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Kredite und Finanzen verstehen

Wie funktioniert eine Kreditkarte?
Worauf sollte ich bei einem Kredit achten?
Was macht eigentlich eine Bank bei der BonitĂ€tsprĂŒfung?

In unserem Wiki erklĂ€ren wir Ihnen, wie Finanzen funktionieren. Mit aktuellen Hinweisen zum Thema Geld und Steuern, Informationen, wie Sie Ihre Finanzen am besten managen und regelmĂ€ĂŸige Newsletter, um bares Geld zu sparen.



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Wissenswertes und Definitionen

Abgeltungssteuer

Die Abgeltungssteuer ist eine Form der Quellensteuer. Die wohl bekannteste Art der Abgeltungssteuer ist die Kapitalertragssteuer. Auf KapitalertrÀge muss in Deutschland seit dem Jahr 2009 25% Abgeltungssteuer gezahlt werden. Unter Kapitale ... »

Ablösung

Bei einer Ablösung eines Kredits wird eine bestehende Kreditverbindlichkeit durch einen neuen, meist gĂŒnstigeren Kredit zurĂŒckgezahlt. Eine Ablösung hat somit zum Ziel, Kosten zu sparen, indem Kredite mit einer hohen Verzinsung, durch e ... »

Aktie

Aktien sind eine Form der Geldanlage. Sie sind Wertpapiere, durch die Anteile einer Aktiengesellschaft verbrieft werden. Durch den Verkauf von Aktien an AktionÀre können sich Kapitalgesellschaften Eigenkapital beschaffen. Aktien sind dahe ... »

Anlagehorizont

Der Anlagehorizont gibt Aufschluss ĂŒber die voraussichtliche Dauer einer Geldanlage. Die Dauer einer Geldanlage wird wiederum mithilfe des Anlageziels definiert. Je nach Anlagehorizont investieren Anleger demnach in eher sichere oder volat ... »

Anlageschwerpunkt

Der Anlageschwerpunkt beschreibt das Hauptaugenmerk einer Geldanlage. Meist wird dadurch die Art der Wertpapiere, in die investiert wird, beschrieben. Anlageschwerpunkte können sich je nach Art des Investments, der Laufzeit, der Region ein ... »

Anleihen

Anleihen sind ein Instrument zur Beschaffung von Fremdkapital, welches hĂ€ufig von mittelstĂ€ndischen Unternehmen und grĂ¶ĂŸeren Konzernen genutzt wird. Sie verbriefen meist einen RĂŒckzahlungs- und Zinsanspruch und können an einer Börse ... »

BaFin

Die AbkĂŒrzung BaFin steht fĂŒr Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht, deren Sitze sich in Frankfurt am Main und in Bonn befinden. Die GrĂŒndung erfolgte am 1. Mai 2002 und der derzeitige PrĂ€sident ist Felix Hufeld. Die Hauptauf ... »

Bankenabgabe

Die Bankenabgabe ist eine Abgabe, die Kreditinstitute leisten mĂŒssen. Seit dem Jahr 2015 wird sie nach europĂ€ischen Vorgaben erhoben. Die Mitgliedstaaten der Eurozone nehmen die Abgabe von den Kreditinstituten ein und liefern sie an den E ... »

Basispunkt

Die Einheit der Basispunkte wird vor allem im Börsenhandel verwendet. Bei 100 Basispunkten handelt es sich dabei um 1%. 1 Basispunkt entspricht daher 0,01%. Basispunkte haben den Vorteil, dass man Renditedifferenzen sehr genau berechnen ka ... »

Basler Ausschuss

Im Jahr 1974 wurde der Basler Ausschuss fĂŒr Bankenaufsicht gegrĂŒndet. Die GrĂŒndung erfolgte nach dem Konkurs einiger Banken, unter anderem der Herstatt-Bank, durch die Aufsichtsbehörden und die Zentralbanken der G10-Staaten. Die Hauptau ... »

BearbeitungsgebĂŒhr

BearbeitungsgebĂŒhren waren bis zum Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 13. Mai 2014 eine zulĂ€ssige Form eines Entgelts, das Banken und Kreditinstitute beim Abschluss von KreditvertrĂ€gen von Kunden verlangt haben. Durch das Urteil des ... »

BIC

Der BIC (Bank Identifier Code) ist eine international gĂŒltige Bankleitzahl, welche durch die SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) festgelegt wird. In Zusammenspiel mit der IBAN (International Bank Account Num ... »

Bitcoin

Bitcoins sind digitale Geldeinheiten, die elektronisch erstellt und verwahrt werden. Statt das Geld zu drucken, wie das bei konventionellen WĂ€hrungen ĂŒblich ist, wird die WĂ€hrung per Computersoftware errechnet. Das geschieht durch die so ... »

Blue Chip

Als Blue-Chips versteht man Unternehmen mit einem besonders hohen Wert. Der Begriff wird sowohl oft fĂŒr umsatzstarke Aktien verwendet, die einen hohen Börsenwert aufweisen, als auch fĂŒr international angesehene Unternehmen mit hoher Boni ... »

BonitÀt

Auch unter dem Ausdruck KreditwĂŒrdigkeit bekannt, bezeichnet die BonitĂ€t die Möglichkeit, aufgenommene Schulden zurĂŒckzuzahlen. Dazu können Personen zĂ€hlen, die einen Kredit aufgenommen haben, aber auch Kreditinstitute oder Investment ... »

Börse

Eine Börse ist ein Handelsplatz, an dem Produkte getauscht werden. Diese Produkte können sowohl Waren, zum Beispiel Rohstoffe und IndustriegĂŒter, Devisen, als auch Wertpapiere (Anleihen oder Aktien) umfassen. An Börsen werden Angebot un ... »

Cashflow

Ein Cashflow bezeichnet eine Einzahlung auf ein oder eine Auszahlung von einem Konto. Dementsprechend werden die Begriffe positiver (Einnahme) und negativer (Ausgabe) Cashflow verwendet. Die Berechnung des Cashflows kann in Bezug auf ein ei ... »

Crowdfunding

Crowdfunding ist eine Form der Finanzierung ("funding"), mit der sich durch die finanziellen BeitrÀge vieler einzelner Investoren neue Projekte oder GeschÀftsideen verwirklichen lassen. Crowdfunding ist auch als Schwarmfinanzierung bekann ... »

Crowdinvesting

Crowdinvesting ist eine besondere Form des Crowdfundings und dient meistens zur Finanzierung von jungen Unternehmen. Eine Vielzahl von Kapitalgebern kann so beispielsweise die GeschĂ€ftsidee eines Start-ups unterstĂŒtzen. Im Gegenzug erhalt ... »

Crowdlending

Crowdlending, auch bekannt als P2P-Lending bzw. Peer-to-Peer-Lending ist eine Variante des Crowdfunding und somit eine Form der Kreditvergabe, in der Kredite nicht durch ein Kreditinstitut, sondern durch Privatpersonen finanziert werden. De ... »

Darlehen

Ein Darlehen, dient der Kapitalbeschaffung, um damit Investitionen zu tĂ€tigen oder eine grĂ¶ĂŸere Kaufsumme zu finanzieren. Umgangssprachlich werden Darlehen und Kredit oft synonym verwendet, rechtlich gesehen bestehen allerdings einige Un ... »

DAX

DAX ist die AbkĂŒrzung fĂŒr Deutscher Aktienindex. Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex. Er ist somit der Leitzindex des deutschen Aktienmarktes und auch international von Bedeutung. Am DAX kann die Entwicklung der 30 grĂ¶ĂŸten U ... »

Depot

Es gibt zwei Arten von Depots: offene und geschlossene Depots. Unter einem geschlossenen Depot versteht man beispielsweise einen Banktresor. Somit können in einem geschlossenen Depot WertgegenstÀnde, wie Schmuck oder Uhren, gelagert werde ... »

Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist integraler Bestandteil des EuropÀischen Systems der Zentralbanken. Das oberste Ziel besteht in der GewÀhrleistung ... »

Direktbank

Als Direktbank bezeichnet man Kreditinstitute, die eine Banklizenz besitzen und BankgeschĂ€fte betreiben, jedoch ĂŒber kein eigenes Filialnetz oder Bankberater verfĂŒgen. Im Gegensatz dazu stehen die Filialbanken, die meist ein ausgedehntes ... »

Diversifikation (Streuung)

Bei der Geldanlage greift man zur Diversifikation, um Risiken abzubauen. Diversifikation beschreibt die Aufteilung von angelegtem Geld auf mehrere Anlageobjekte. Durch diese Streuung des Risikos wird die Wahrscheinlichkeit, dass unerwartete ... »

Dividende

Ein Teil des Gewinns, der durch die Investition in Aktien verdient werden kann, wird als Dividende bezeichnet. Dividenden werden von Aktiengesellschaften an die AktionĂ€re ausgeschĂŒttet. Im Gesetz wird statt dem Begriff „Dividende“ der ... »

Effektiver Jahreszins / Effektivzins

Der Effektivzins (auch effektiver Darlehen) beschreibt die jĂ€hrlichen Gesamtkosten fĂŒr ein Darlehen. Der Effektivzins ist somit ein sehr gutes Kriterium fĂŒr einen Kreditvergleich. Er berechnet sich aus dem Sollzins und den Nebenkosten de ... »

Eigenkapital und Fremdkapital

Als Eigenkapital eines Unternehmens bezeichnet man denjenigen Kapitalanteil, welcher dem Unternehmen unbefristet zur VerfĂŒgung steht. Üblicherweise setzt sich das Eigenkapital aus dem gezeichneten Kapital (Bar- und Sacheinlagen), den Kapi ... »

Einlagensicherung

Geldanlageformen sind je nach Art mit einem höheren oder geringeren Ausfallsrisiko behaftet. Davon sind Bankeinlagen nicht ausgenommen, da die Bank das Geld, dass Sparer bei ihr angelegt haben, als Kredite vergeben, um mittels Zinsen einen ... »

Emittent

Unter einem Emittenten versteht man jemanden, der Wertpapiere herausgibt. Aktien werden beispielsweise von Unternehmen ausgegeben, um Eigenmittel oder Fremdkapital aufzunehmen. Des Weiteren kann durch die Emission von Wertpapieren die Markt ... »

EuropÀische Zentralbank (EZB)

Die EZB ist die Zentralbank aller Zentralbanken der Euro-Gruppe mit dem Sitz in Frankfurt am Main. Die EZB ist die oberste WÀhrungsbehörde und spielt eine zentrale Rolle bei allen Fragen der Finanzpolitik. Sie bestimmt den Refinanzierungs ... »

Exchange Traded Commodities (ETCs)

Als Exchange Traded Commodities (ETCs) bezeichnet man Wertpapiere, beziehungsweise Schuldverschreibungen, die an der Börse gehandelt werden. Anleger bekommen dadurch die Möglichkeit, in Rohstoffe als Anlageform zu investieren. Neben der M ... »

Exchange-Traded Funds (ETFs)

Der englische Ausdruck Exchange-Traded Fund (ETF) steht fĂŒr einen börsengehandelten Indexfonds. Ein ETF basiert auf einem Aktienindex, den er wiederspiegelt. Dadurch können Anleger an der Kursentwicklung ganzer Börsenindizes teilhaben. ... »

Festgeld

Festgeld, auch unter dem Begriff Termingeld bekannt, sind kurz- bis mittelfristige Geldanlagen ĂŒber zumindest einen Monat. Nach diesem Zeitraum wird die Geldanlage fĂ€llig und zur Sichteinlage. Dadurch bekommt das Festgeld auch oft den Nam ... »

Finanzierung

Finanzierung beschreibt ganz allgemein alle relevanten Prozesse zur Beschaffung und RĂŒckfĂŒhrung von finanziellen Mitteln, die fĂŒr die Ausgaben und/oder Investitionen eines Unternehmens oder einer Privatperson benötigt werden. Bezogen au ... »

Finanzintermediation

Finanzintermediation ist ein volkswirtschaftlicher Prozess, bei dem der Anlagebedarf von Unternehmen oder Personen mit dem Kreditbedarf von anderen Unternehmen oder Personen ausgeglichen wird. Dabei spielen Banken eine zentrale Rolle, da si ... »

Finanztransaktionssteuer

Die Finanztransaktionssteuer (engl.: Financial Transaction Tax, FTT) ist eine GebĂŒhr, die auf Finanztransaktionen eingehoben wird. Eine Finanztransaktion ist eine Übertragung von finanziellen Objekten zwischen zwei Parteien. Die Funktion ... »

FinTech

FinTech ist ein Sammelbegriff fĂŒr eine vor allem technologiegetriebene Weiterentwicklung des Bankings. Das Wort setzt sich zusammen aus den Begriffen „Financial Services“ und „Technology“. Die neuen GeschĂ€ftsmodelle fĂŒr einen mod ... »

Fondskosten

Die Kosten, die fĂŒr die Verwaltung und das Management von Fonds anfallen, werden als Fondskosten bezeichnet. Bezahlt werden Fondskosten entweder mittels Ausgabeaufschlag beim Kauf, oder durch die Entnahme aus dem Fondsvermögen. Es gibt so ... »

Forderung

Eine Forderung ist ein Anspruch gegenĂŒber einem Vertragspartner, seine vertraglich festgelegten Leistungen zu erfĂŒllen. Im Bankwesen ist ein Kredit eine Forderung der Bank gegenĂŒber dem Kreditnehmer. Aus einem Darlehensvertrag entstehen ... »

Grundbuch

Im Grundbuch werden alle GrundstĂŒcke eines Bezirkes verzeichnet, inklusive aller Angaben zu Lage, FlĂ€che, Rechten, EigentumsverhĂ€ltnissen und Lasten. Das Grundbuch an sich ist öffentlich fĂŒr alle, die ein nachweisbares Interesse haben ... »

High-Yield-Bonds

Unter High-Yield-Bonds, auf Deutsch Hochzinsanleihen, versteht man Anleihen von Darlehensnehmern mit einer niedrigen BonitÀt. Oft werden sie auch Schrottanleihen (engl. Junk Bonds) genannt. Die Ratingstufe ist niedriger als BBB und liegt a ... »

Hypothekenkredit

Ein Hypothekenkredit (Hypothekarkredit oder Hypothekendarlehen) wird dann in Anspruch genommen, wenn EigentĂŒmer ihr GrundstĂŒck als Sicherheit fĂŒr ein Darlehen verwenden (bei Privatpersonen §§ 491 – 512 BGB). Es handelt sich hierbei u ... »

IBAN

IBAN ist die AbkĂŒrzung des englischen Begriffs International Bank Account Number. Auf Deutsch bedeutet das Internationale Bankkontonummer. Das Ziel der IBAN besteht darin, den internationalen Zahlungsverkehr einheitlicher zu gestalten, um ... »

Identifizierung

Eine Identifizierung ist im Finanzwesen notwendig, um potentieller GeldwÀsche vorzubeugen. Der Identifizierungsprozess wird auch als KYC (Know Your Customer) bezeichnet, was so viel bedeutet wie, dass man seine Kunden kennen muss. Es ist e ... »

Index

Ein Aktienindex widerspiegelt die Entwicklung eines Marktsegments des Finanzmarktes. Er wird aus den Kurswerten bestimmter börsengehandelter Wertpapiere berechnet. Die Wertentwicklung eines Index geht von einem bestimmten Zeitpunkt aus, vo ... »

Indexfonds

Investmentfonds, die einen zugrundeliegenden Börsenindex widerspiegeln, nennt man Indexfonds. Dadurch können Anleger an den Kursentwicklungen eines Aktienindex, beispielsweise des DAX, teilhaben. Um den Fonds möglichst genau nach dem Bö ... »

Inflation

Der Begriff „Inflation“ meint eine allgemeine und anhaltende Erhöhung der GĂŒter- und Dienstleitungspreise, welches gleichbedeutend ist mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes. Wenn das allgemeine Preisniveau steigt, kauft jede WĂ ... »

Inkasso bzw. Inkassounternehmen

Inkasso, vom italienischen „incasso – Geld einziehen“, bezeichnet den Einzug von Forderungen. Inkassounternehmen sind daher auch als Forderungsunternehmen bekannt. Werden Kreditraten (Verweis Rate) vom Kreditnehmer nicht zurĂŒckgezahl ... »

Insolvenz

Insolvenz, auch bekannt als Konkurs, bezeichnet eine bestehende oder drohende ZahlungsunfĂ€higkeit, hervorgerufen durch Überschuldung eines Schuldners. Das bedeutet, dass ein Schuldner – bspw. ein Kreditnehmer – den Zahlungsverpflichtu ... »

Investition

Eine Investition beschreibt die Verwendung von Kapital fĂŒr einen bestimmten Zweck. Auch die Geldanlage ist eine Form der Investition. Basierend auf dem magischen Dreieck der Geldanlage kann man bei einer Investition drei Ziele verfolgen: e ... »

Investmentfonds

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, welches von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet wird. Dabei werden teilweise unterschiedliche Geldanlagen wie Aktien, Anleihen und Immobilien gebĂŒndelt und Anleger erhalten durch ihre Inve ... »

Kapitalertragssteuer

ErtrĂ€ge aus Kapitalanlagen (z. B. Dividenden, Zinsen und Wertsteigerungen aus Wertpapieren, SparbĂŒchern und anderen Beteiligungen) unterliegen der Kapitalertragsteuer bzw. mittlerweile sogenannten Abgeltungssteuer und sind in fast allen ... »

Kontonummer

Die Kontonummer ist eine spezifische, einmalig vorkommende Identifikationsnummer fĂŒr ein Bankkonto. Mithilfe der Kontonummer kann Geld auf ein Bankkonto und somit an eine gewisse Person oder ein Unternehmen ĂŒberwiesen werden. Mittlerweile ... »

Kredit

Mit einem Kredit (lat. credere = glauben) wird die Fremdfinanzierung durch Geld- oder Sachmittel ĂŒber einen vereinbarten Zeitraum zu vorab festgelegten Konditionen, u.a. in Form von Zinsen als EntschĂ€digung, bezeichnet. In der Regel werde ... »

Kreditausfallswap (Credit Default Swap, CDS)

Als Kreditausfallswap, öfter bekannt unter dem englischen Begriff Credit Default Swap (CDS), bezeichnet man ein Kreditderivat, mit dem die Ausfallsrisiken von Darlehen und Krediten gehandelt werden können. Somit handelt es sich dabei um e ... »

Kreditinstitut

Ein Kreditinstitut ist ein nach §1 KWG (Kreditwesengesetz) definiertes Unternehmen, das BankgeschĂ€fte in gewerbsmĂ€ĂŸigem Umfang betreibt. Im Sprachgebrauch ist der Begriff Bank mit dem Begriff des Kreditinstituts gleichzusetzen. Die Gesa ... »

Kreditmarktplatz

KreditmarktplĂ€tze sind Online-Plattformen, auf denen Darlehensnehmer und Anleger zusammentreffen. Anleger finanzieren ĂŒber diese Plattformen die Darlehensnehmer direkt. Dabei können Privatpersonen und Unternehmen sowohl als Anleger als a ... »

Kreditnehmer

Ein Kreditnehmer (Darlehensnehmer oder Schuldner) ist eine natĂŒrliche oder eine juristische Person, die einenKredit beantragt und somit in ein SchuldverhĂ€ltnis (§ 241 BGB) gegenĂŒber dem Kreditgeber eintritt. SpĂ€testens nach Ablauf der ... »

Kreditwesensgesetz (KWG)

Das Kreditwesengesetz regelt die Rechte und Pflichten von Kreditinstituten. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Kreditwirtschaft funktionsfĂ€hig bleibt und dass die Bankeinlagen der Sparer vor möglichen Verlusten geschĂŒtzt werden. Die ... »

Kreditzins

Der Kreditzins bezeichnet die Kosten, die Kreditnehmer fĂŒr die Aufnahme eines Kredits zahlen. Der Kreditzins ist somit das Entgelt, das ein Kreditnehmer an die Bank zahlt, um ĂŒber das ĂŒberlassene Kapital zu verfĂŒgen. Der Kreditzins leit ... »

KryptowÀhrung

Digitale Zahlungsmittel, wie Bitcoins, bezeichnet man oft als KryptowÀhrung oder Kryptogeld (engl.: cryptocurrency). Im Gegensatz zu Zentralbankgeld, das von Zentralbanken herausgegeben wird, handelt sich dabei um ein dezentrales Zahlungsm ... »

Kursgewinn

Wenn der Ankaufswert eines Wertpapieres, beispielsweise einer Aktie, niedriger ist als der Verkaufspreis, spricht man von einem Kursgewinn. Genauso ist das bei LeerverkÀufen.Abgesehen von Zinsen und Dividenden sind Kursgewinne eine dritte ... »

Lastschriftverfahren

Im Zahlungsverkehr ist das Lastschriftverfahren eine bargeldlose Möglichkeit, Rechnungen und andere Forderungen zu begleichen. Hierzu ermÀchtigt der Zahlungspflichtige den ZahlungsempfÀnger, offene Forderungen automatisch von seinem Bank ... »

Laufzeit

Die Laufzeit beschreibt die Zeitdauer eines Vertrages, der fĂŒr ein Finanzprodukt abgeschlossen wird. Dabei kann es sich zum Beispiel um die Laufzeit einer KreditrĂŒckzahlung, die Laufzeit eines Anlageportfolios, oder die Laufzeit eines Fes ... »

Leerverkauf

Ein Leerverkauf, auch als Blankoverkauf (engl.: short sale) bekannt, ist ein Verkauf von Wertpapieren, Devisen oder GĂŒtern. Die Wertpapiere sind zum Zeitpunkt des Verkaufs jedoch nicht im Besitz des HĂ€ndlers. Es gibt zwei Arten von Leerve ... »

Leitzins

Der Leitzins ist ein Zinssatz, der von einer Zentralbank festgelegt wird. Je nach Geldpolitik der Zentralbank fÀllt der Leitzins höher oder niedriger aus. Kreditinstitute können sich zum Preis des Leitzinses Geld bei der Zentralbank leih ... »

LiquiditÀt

LiquiditÀt ist die FÀhigkeit, Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und Verbindlichkeiten bezahlen zu können. Eine Person oder ein Unternehmen ist liquid, wenn offene Zahlungen beglichen werden können. Dabei kann es sich um GehÀlter, Mi ... »

Magisches Dreieck

Das magische Dreieck der Geldanlage beschreibt die drei Ziele, die Anleger bei einer Investition verfolgen können: Rendite, Sicherheit, und LiquiditÀt. Da alle drei Faktoren jedoch mit gegenseitigen Zielkonflikten verbunden sind, sind max ... »

Marktkapitalisierung

Unter der Marktkapitalisierung versteht man den Gesamtwert der Anteile eines Unternehmens, das an der Börse notiert ist. Die Marktkapitalisierung wird durch den aktuellen Kurs der Aktie und der Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile des ... »

Marktplatz

Als Marktplatz bezeichnet man im Allgemeinen einen Ort, an dem bestimmte GĂŒter (Kapital, Waren, Dienstleistungen, Wertpapiere etc.) miteinander getauscht werden können. Dieser Marktplatz kann ein tatsĂ€chlich physischer Platz sein, auf de ... »

Marktschwankungen

Marktschwankungen beschreiben regelmĂ€ĂŸige Auf- und AbschwĂŒnge des Marktes, die durch Marktbeobachtungen analysiert werden können. Diese Schwankungen können sowohl jahreszeitlich, als auch alle paar Jahre auftreten. AbhĂ€ngig davon spri ... »

MiFID

MiFID ist die englische AbkĂŒrzung fĂŒr Markets in Financial Instruments Directive. Auf Deutsch versteht man darunter die Richtlinie 2004/39/EG des EuropĂ€ischen Parlaments und des EuropĂ€ischen Rates ĂŒber MĂ€rkte fĂŒr Finanzinstrumente. D ... »

Mobile-TAN

Die Mobile-TAN ist ein TAN-Verfahren, welches beim Online-Banking auf das Mobiltelefon zurĂŒckgreift. Der Finanzdienstleister sendet hierzu per SMS auf das Handy des Kunden eine TAN, meist eine sechs- bis achtstellige Kombination aus Ziffer ... »

Monatliche Rate

Die monatliche Rate ist der Betrag, den ein Kreditnehmer bei der Aufnahme eines Kredits monatlich an das Kreditinstitut zurĂŒckzahlt. Die monatliche Rate setzt sich hierbei aus zwei Faktoren zusammen: dem Zinsanteil sowie dem Tilgungsanteil ... »

Nachfinanzierung

Eine Nachfinanzierung ist ein zusĂ€tzlicher Finanzierungsbedarf, wenn die Kosten fĂŒr die Finanzierung ĂŒber den ursprĂŒnglich abgeschlossenen Kreditbetrag hinausgehen. GrĂŒnde fĂŒr eine Nachfinanzierung sind entweder eine falsche Kalkulati ... »

NASDAQ

NASDAQ steht fĂŒr National Association of Securities Dealers Automated Quotations. Betrachtet man die Zahl der gelisteten Unternehmen, ist die NASDAQ die grĂ¶ĂŸte elektronische Börse der USA. Die HĂ€lfte aller US-amerikanischen Aktiengesel ... »

NatĂŒrliche Person

In Deutschland sind alle Menschen ohne Ausnahme natĂŒrliche Personen. Als natĂŒrliche Person ist der Mensch TrĂ€ger von Rechten und Pflichten, wie das Zahlen der Abgeltungssteuer. Die volle RechtfĂ€higkeit hingegen steht nur deutschen Staat ... »

Nennwert

Bei einem Nennwert handelt es sich um den nominalen Wert von Geld. Dieser Wert ist gesetzlich festgelegt. Wird das Geld rechtlich oder allgemein nicht als Zahlungsmittel akzeptiert, kann man damit nicht bezahlen. Dadurch wÀre der Nennwert, ... »

New York Stock Exchange (NYSE)

Die in der Wall Street in Manhattan ansĂ€ssige New York Stock Exchange ist die weltweit grĂ¶ĂŸte Wertpapierbörse. Sie ist Teil der Intercontinental Exchange, die ihren Sitz in Atlanta, USA hat. Die ersten Staatsanleihen wurden fĂŒr den ame ... »

Niedrigzinsen und Negativzinsen

Niedrigzinsen sind Nominalzinsen, die nahe an der 0%-Grenze liegen. Das kann mitunter zu Negativzinsen fĂŒhren. Kreditnehmer profitieren von niedrigen Zinsen, da sie fĂŒr das Leihen von Geld nur eine sehr geringe GebĂŒhr entrichten mĂŒssen. ... »

Nullprozent-Finanzierung

Eine „Null-Prozent-Finanzierung“ ist ein Finanzierungprodukt, welches in Form eines Kredits bei einer Bank erworben wird. Es handelt sich dabei normalerweise um einen klassischen Ratenkredit mit fester Laufzeit und Ratenhöhe, jedoch oh ... »

Option

Beim Kauf einer Option erwirbt man das Recht, ein Objekt (z.B. eine Aktie) zu einem zukĂŒnftigen Zeitpunkt fĂŒr einen bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Der Besitzer einer Option entscheidet, ob er dieses Recht ausĂŒben möchte o ... »

P2P-Lending

Der Begriff Peer-to-Peer bezieht sich ursprĂŒnglich auf die Kommunikationsverbindungen zwischen Computern in einem Computernetzwerk. Daraus abgeleitet beschreibt Peer-to-Peer-Lending (P2P-Lending) die Vergabe von Darlehen einer Gruppen Priv ... »

Pfandbrief

Pfandbriefe sind besicherte Anleihen, die von Hypothekenbanken ausgestellt werden. Pfandbriefe werden oft auch als emittierte Schuldverschreibung bezeichnet. Die Deckung eines Pfandbriefs beruht auf unterschiedlichen Sachwerten, zum Beispie ... »

Portfolio

Portfolien sind BĂŒndel von Vermögenswerten, die unterschiedliche Formen der Geldanlage beinhalten. Ein Portfolio dient damit der Risikostreuung. Dadurch ist der Investor nicht mehr abhĂ€ngig von der Entwicklung einer einzelnen Anlage, son ... »

Quartalsdividende

Dividenden sind die Gewinne einer Aktiengesellschaft, die an die AktionĂ€re ausgeschĂŒttet werden. Im Gesetz ist dabei vom „auszuschĂŒttenden Betrag“ die Rede. Die Dividende muss jedoch nicht unbedingt aus barem Geld bestehen – auch S ... »

Rating

Ein Rating ist im Finanzwesen eine standardisierte EinschÀtzung der BonitÀt eines Schuldners (LÀnder, Banken, Firmen, Personen). Die Ratings werden dabei in voneinander klar unterscheidbare Ratingstufen eingeteilt. Dieses Klassifikations ... »

Rendite

Das Ziel einer Geldanlage ist, einen Ertrag durch angelegtes Kapital zu erzielen. Dieser Ertrag, der auf die DafĂŒr eines Jahres erzielt werden kann, ist die Rendite. Die Rendite beziffert das VerhĂ€ltnis aller getĂ€tigten Zahlungen gegenĂŒ ... »

Risiko

Das Risiko beschreibt die Unsicherheit, dass ein unerwarteter Fall eintreten könnte, der die Ziele von Geldanlegern beeintrÀchtigt.Bei der Geldanlage treten hohe Rendite und hohes Risiko meist gemeinsam auf. Um ihre Ersparnisse gewinnbrin ... »

Schufa

Die Schufa (Schutzgemeinschaft fĂŒr allgemeine Kreditsicherung) ist eine Einrichtung von Kreditinstituten und der kreditgebenden Wirtschaft, die die Daten ĂŒber das Zahlungsverhalten der BĂŒrger und Unternehmen sammelt. Die Mehrheit der Kre ... »

SEPA

SEPA (Single Euro Payments Area) ist ein Konzept zur Standardisierung von bargeldlosen Transaktionen innerhalb Europas, die in Euro getÀtigt werden. Zu dem SEPA-System gehören sowohl die BIC als auch die IBAN, die in Deutschland seit dem ... »

Servicebank

Eine Servicebank unterstĂŒtzt KreditmarktplĂ€tze wie Giromatch bei der Darlehensvergabe und der Zahlungsabwicklung. Sowohl fĂŒr die Vergabe von Darlehen als auch die Abwicklung der einzelnen Zahlungen ist eine gesonderte Lizenz erforderlich ... »

Sicherheit

Die Sicherheit bei der Geldanlage ist essenziell, um Anleger vor Verlusten zu schĂŒtzen. Die drei Faktoren des magischen Dreiecks der Geldanlage, Risiko, RentabilitĂ€t und LiquiditĂ€t, konkurrieren miteinander. Das heißt, dass eine maximal ... »

Sicherheiten

Bei der Kreditvergabe prĂŒfen Kreditinstitute die BonitĂ€t der Kreditnehmer, um zu ermitteln wie hoch die Wahrscheinlichkeit der ZahlungsunfĂ€higkeit des Kreditnehmers ist. Im mittel- und langfristigen Bereich bieten Kreditinstitute in der ... »

Sondertilgung

Unter einer Sondertilgung wird eine zusĂ€tzliche Zahlung zur Tilgung eines Kredits, die außerhalb des vereinbarten Tilgungsplans erfolgt, verstanden. Durch die Sondertilgung kann der Kreditnehmer seine monatliche Belastung reduzieren und d ... »

Sparbrief

Sparbriefe sind Wertpapiere, die von Banken ausgestellt werden, und haben somit nichts mit dem Sparbuch zu tun. Sie bieten eine Form der Geldanlage, die Sicherheit und einigermaßen attraktive Rendite bieten. In Hochzinsphasen ist die Rendi ... »

Sparbuch bzw. Sparkonto

Auf SparbĂŒchern können Bankkunden Spareinlagen unbefristet anlegen. Im Gegensatz zu einem Konto ist das Geld auf einem Sparbuch eines Kreditinstitutes nicht primĂ€r fĂŒr den alltĂ€glichen Zahlungsverkehr gedacht. Das Sparbuch hat somit ni ... »

Stammaktie

Stammaktien sind Wertpapiere, die ein Stimmrecht beinhalten. Aus diesem Grund können Besitzer von Stammaktien mit ihrer Stimme einen Einfluss auf das Unternehmen nehmen. Besitzer von Vorzugsaktien können das nicht. Der Vorteil von Vorzugs ... »

Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto ist ein Geldanlagekonto ohne bestimmte Laufzeit, aber mit Verzinsung. Tagesgeldkonten haben meistens ein bestimmtes Mindestguthaben, das nicht unterschritten werden darf (kein Dispositionskredit). Sie sind darĂŒber hinaus ... »

Terminbörse

Eine Terminbörse ist eine Börse zum Handeln von TermingeschĂ€ften. Diese beinhalten unter anderem Futures und Optionen. Andere Namen fĂŒr Terminbörse sind beispielsweise Derivatebörse oder Optionsbörse. TermingeschĂ€fte sind Handlungen ... »

TermingeschÀft

TermingeschĂ€fte sind BörsengeschĂ€fte, die laut Vertrag erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt erfĂŒllt werden. Der Kurs wird jedoch bereits am Tag des Vertragsabschlusses festgelegt. In Deutschland wurden TermingeschĂ€fte 1931 verboten, aber ... »

Tilgung

Im Finanzwesen wird unter einer Tilgung die RĂŒckzahlung einer ausstehenden Forderung verstanden. Im Kreditwesen werden Tilgungen im Kreditvertrag festgelegt. Dabei sind Tilgungshöhe und die Laufzeit von wesentlichem Interesse. GrundsĂ€tzl ... »

Timing

Als Timing bezeichnet man oft die FÀhigkeit, ein Finanzprodukt zu einem guten Zeitpunkt zu kaufen, und zum richtigen Zeitpunkt wieder zu verkaufen. Handelt es sich beispielsweise um Wertpapiere, liegt der Ankaufspreis bei einem guten Timin ... »

Verbraucherkreditgesetz

Das Verbraucherkreditgesetzt (VerbKrG) war ursprĂŒnglich dafĂŒr gedacht, KreditvertrĂ€ge zwischen Kreditinstituten und dem Verbraucher (einer natĂŒrlichen Person) zu regeln und den Verbraucher zu schĂŒtzen, da dieser aufgrund seiner GeschĂ€ ... »

Verbriefung

Durch eine Verbriefung werden Forderungen, die nicht handelbar sind, in handelbare Wertpapiere umgewandelt. Die Unternehmen, die Verbriefungen ausstellen, beschaffen sich damit Kapital. Dabei kann es sich unter anderem auch um Banken handel ... »

VolatilitÀt

Die VolatilitĂ€t beschreibt Kursschwankungen, zum Beispiel von Wertpapierkursen, ZinssĂ€tzen oder Rohstoffpreisen, ĂŒber einen bestimmten Zeitraum. Sie wird durch die Standardabweichung um einen Mittelwert ĂŒber diesen Zeitraum gemessen. Be ... »

VorfÀlligkeitsentschÀdigung

Eine VorfĂ€lligkeitsentschĂ€digung ist der Betrag, den ein Kreditnehmer bei vorzeitiger KĂŒndigung eines langfristigen Kredits als EntschĂ€digung an den Kreditgeber als Ausgleich fĂŒr eventuell entgangene Zinseinnahmen zahlen muss, wenn kei ... »

Vorzugsaktie

Eine Vorzugsaktie ist eine Aktie mit gewissen Rechten. Inhaber von Vorzugsaktien sind in der Regel vom Stimmrecht ausgenommen. Der Vorteil von Vorzugsaktien besteht jedoch darin, dass der Besitzer eine höhere Dividende ausgezahlt bekommt. ... »

WĂ€hrungsrisiko

Durch die Änderungen von Wechselkursen unterschiedlicher WĂ€hrungen kann fĂŒr Personen oder Unternehmen, die FremdwĂ€hrungen besitzen, ein WĂ€hrungsrisiko entstehen. Das Risiko besteht dabei darin, dass sich der Wert einer WĂ€hrung gegenĂŒ ... »

Wall Street

Die Wall Street ist eine Straße in Manhattan, die das Zentrum des Finanzdistrikts von New York bildet. Sie liegt zwischen dem Broadway im Westen und dem East River im Osten. In der Wall Street befindet sich die New Yorker Börse und zahlre ... »

Wechselkurs

Der Preis einer WÀhrung wird durch den Wechselkurs bestimmt. Auf dem Devisenmarkt treffen Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinander. Dadurch wird der Preis der jeweiligen WÀhrung gebildet. Auf dem internationalen Finanzmarkt bestimm ... »

Wertpapier

Wertpapiere sind Urkunden, die Vermögensrechte verbriefen. Das können beispielsweise Aktien sein, die die MiteigentĂŒmerschaft eines AktionĂ€rs an einer Aktiengesellschaft belegen. Nur durch diese Urkunden können die verbrieften Rechte g ... »

Xetra

Xetra ist ein Handelsplatz der Frankfurter Börse. Er hat im deutschen Aktienhandel einen Marktanteil von mehr als 90%. Der deutsche Aktienindex DAX wird auf Basis der Xetra-Preise berechnet.Xetra ist auch mit mehreren Schutzmechanismen aus ... »

ZahlungsunfÀhigkeit

Eine ZahlungsunfĂ€higkeit Ă€ußert sich durch das Unvermögen des Schuldners, aus Mangel an Zahlungsmittel, die ausstehende Forderung zu begleichen. Unterschieden werden muss zwischen einer vorĂŒbergehenden IlliquiditĂ€t und einer Insolvenz ... »

Zertifikat

Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung, deren Wert von der Kursentwicklung der verschriebenen Finanzprodukte abhÀngt. Zertifikate sind strukturierte Finanzprodukte. Das bedeutet, dass sie aus einem Basiswert und einem derivativen Teil ... »

Zinsen

Im wirtschaftlichen Sinne sind Zinsen eine GebĂŒhr, die Darlehensnehmer an Kreditgeber bezahlen mĂŒssen, um Geld zu leihen. Umgekehrt können Zinsen auch der Gewinn sein, den Geldgeber von Personen, die Geld leihen, bekommen. Das ist abhĂ€n ... »

Zinsentwicklung

Die bei einer Geldanlage erzielbaren Rendite hÀngen stark von der Zinsentwicklung ab. Eine entscheidende Rolle nimmt dabei die Zentralbank ein, die den Leitzinssatz festsetzt. Zu diesem Leitzinssatz können sich Banken bei der Zentralbank ... »

Zinsniveau

Das Zinsniveau beschreibt die Höhe eines Zinssatzes zu einer bestimmten Zeit. Die Höhe ist dabei stark von der jeweiligen Wirtschaftslage abhĂ€ngig. Das Zinsniveau wird durch Maßnahmen der Zentralbank beeinflusst. Zentralbanken, wie die ... »

Zweckgesellschaft

Zweckgesellschaften (engl.: „Special Purpose Vehicles“, SPV) sind fĂŒr einen bestimmten Zweck gegrĂŒndete juristische Personen. Insbesondere im Rahmen strukturierter Finanzierungen spielen sie eine wichtige Rolle. Schuldner haben bei RĂ ... »

Zweidrittelzins bzw. 2/3-Zins

Der Begriff „2/3-Zins bzw. Zweidrittelzins ist ein Begriff fĂŒr die Bezeichnung des Zinssatzes, zu dem, unter normalen UmstĂ€nden, tatsĂ€chlich zwei Drittel der Antragsteller eines Finanzinstituts einen Kredite erhalten. Die Regelungen da ... »

Zwischenfinanzierung

Eine Zwischenfinanzierung kann sinnvoll sein, wenn der Kreditnehmer zum Zeitpunkt der Finanzierung noch nicht liquide ist, jedoch zu einem spÀteren Zeitpunkt ZahlungseingÀnge verzeichnen kann. Die Laufzeit einer Zwischenfinanzierung ist d ... »
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