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Das Beste Girokonto 2021 - So finden Sie es

Für den Gehaltseingang, die Überweisung der Miete oder den regelmäßigen Sparplan: Das Girokonto ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das richtige Konto ist also ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Finanzen. Banken bieten unzählige Varianten, die schwer zu durchschauen sind. Monatliche Kosten, regelmäßige Verzinsung, Kosten für den Dispot oder auch Bargeldabhebungen am Automat. Das richtige Girokonto passt nicht nur zu Ihren finanziellen Bedürfnissen, es sollte auch den persönlichen Wünschen entsprechen.

Mit unserem aktuellen Girokonto-Vergleich haben Sie die Möglichkeit, die besten Girokonten zu finden und an Ihre Wünsche anzupassen. Benötigen Sie EC- und Kreditkarten? Welche Banken bieten gerade Sonderkonditionen oder Bonusaktionen? Wo ist der Dispozins besonders günstig?

Vergleichen Sie selbst und finden Sie das beste Girokonto für Ihre Wünsche - jederzeit aktuell.

Die wichtigsten Entscheidungen beim Girokonto

Die 5 größten ETFs nach Volumen

Diese Funktionen sollte jedes Konto haben Zu den Grundfunktionen eines jeden Kontos zählen wir die Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen und Daueraufträge anzulegen, einen guten Online Banking-Zugriff zu haben sowie eine kostenlose Girokarte und ggf. eine kostenlose Kreditkarte. Zu den zweitrangigen Eigenschaften zählen die Kosten des Dispos und die Kosten von Überziehungen, die Möglichkeit zur Aufnahme eines Kredits sowie die Einbeziehung von Google Pay, Apple Pay oder vergleichbaren Payment-Anbietern.

Was soll das Girokonto kosten? Banken nutzen verschiedene Gebührenmodelle für Girokonten. Klassische Gebühren sind Kontoführungsgebühren, Gebühren für Geldabhebungen an eigenen und fremden Automaten, Kosten für Kontoauszüge sowie Kosten für die Benutzung einer Kreditkarte. Einige Kostenlose Girokonten, bspw. das Konto der DKB Bank ist nur kostenlos, wenn Sie "Aktivkunde" sind, d.h. einen regelmäßigen Geldeingang vorweisen. Werfen Sie daher immer einen Blick in das Preis-Leistungsverzeichnis der Bank.

Filialbank oder Direktbank? Wünschen Sie persönliche Betreuung oder eher perfektes Mobile Banking? Tätigen Sie Ihre Überweisungen am Schalter oder per App? Wechseln Sie Fremdwährung in der Filiale oder sind Sie Weltenbummler mit Kreditkarte? Filialbanken und Direktbanken bieten unterschiedliche Modelle und haben sowohl Vor-, als auch Nachteile. Sparkassen und Volksbanken, aber auch Commerzbank und Deutsche Bank sind Filialbanken, während eine ING-Diba oder eine DKB-Bank als klassische Direktbank agieren. Als Ergänzung gibt es nun sogenannte Smartphone-Banken wie N26, vivid.money oder Revolut, die ausschließlich Banking per App anbieten.

Wie beim Tagesgeld, bieten viele Banken auch beim Festgeld spezielle Neukundenangebote an. Hier sind Bonuszahlungen möglich, welche Sie zusätzlich zu Ihrer Rendite erhalten, sofern Sie als Anleger den Vergabekriterien entsprechen. Informieren Sie sich in diesem Fall genau über das Angebot und die zu erhaltende Rendite.

Gewusst wie

So verdienen Banken mit Girokonten

Diese Wege nutzen Banken, um mit Girokonten Geld zu verdienen. Achten Sie daher beim Abschluss auf das Kleingedruckte und passen Sie Ihre Entscheidung an Ihre persönlichen Bedürfnisse an:

  • Kontoführungsgebühren
  • Dispozins
  • Kosten für Karten, Zusatzkarten, Ersatzkarten
  • Gebühren für Bargeldabhebungen an eigenen oder fremden Automaten
  • Gebühren für Abhebungen im Ausland (Euroraum und international)
  • Kosten für Services in der Filiale und am Schalter
  • SMS-Kosten für TAN

Was musst ein gutes Girokonto alles können?

Geld senden und empfangen

Zu den Grundfunktionen eines jeden Girokontos gehört es, Geld von A nach B zu transferieren. Die meisten Kunden nutzen ihr Bankkonto um die Miete zu bezahlen, im Supermarkt mit Karte zu zahlen, aber natürlich auch das Gehalt und Einnahmen zu erhalten. Folgende Funktionen werden als Grundfunktionen angesehen:

SEPA-Überweisungen

SEPA-Überweisungen werden wohl am häufigsten von Bankkunden genutzt. Zum einen können Kunden bargeldlos Rechnungen begleichen indem Sie im Online-Banking oder in der Filiale auf dem Überweisungsschein die Bankdaten des Empfängers (IBAN und BIC) und den Betrag und ggf. einen Verwendungszeck angeben. Mit der Überweisung weisen Kunden ihre Bank an zu Lasten des Girokontos Geld an den Zahlungsempfänger zu übertragen. SEPA steht übrigens für "Single Euro Payments Area" und bezeichnet den Zahlungsverkehrsraum von 36 europäischen Staaten.

Dauerauftrag aufsetzen

Ein Dauerauftrag ist eine Überweisung, die in wiederkehrend und in regelmäßigen Abständen ausgeführt wird, wie zum Beispiel der Beitrag für den Sportverein, eine jährliche Spende oder die monatliche Miete. Dabei handelt es sich immer um den gleichen Betrag und den gleichen Empfänger der Überweisung.

Lastschrift und Lastschriftverfahren

Mit dem SEPA Lastschriftverfahren kann einem Dritten, also einem Online-Shop, einer Bank oder einem Geschäft die Einwilligung erteilt werden, Geld vom Konto abzubuchen. Dies wird häufig bei wiederkehrenden Zahlungen genutzt, bei der sich Beträge auch unterscheiden können, wie Strom, Mobilfunk oder der Internetanschluss. Auch Amazon oder eBay arbeiten mit dem SEPA-Verfahren für Käufe im Online-Shop.

Girokarte (EC-Karte) und Kreditkarte

Die Girocard, häufig noch "EC-Karte" (aus alten "Eurocheque-Zeiten") genannt, ist eine Debitkarte und ermöglicht es Verbrauchern, Bargeld von Geldautomaten abzuheben oder bargeldlos zu bezahlen, Das Geld wird in beiden Fällen sofort vom Girokonto abgebucht.

Kontaktloses Bezahlen

Apple Pay und Google Pay

Nicht erst seit Corona ist kontaktloses Bezahlen beliebt. Die Bezahlfunktion mit "NFC", sogenannter "Near-Field-Communication"-Technologie ermöglicht das Bezahlen ohne PIN und Unterschrift bis zu EUR 50,-. Somit wird die Bezahlung im Supermarkt, im Restaurant oder im Handel zu einer Sache von Sekunden.

Kontaktlos bezahlen

Mit Google Pay und Apple Pay ist kontaktloses Bezahlen jetzt auch mit dem Handy möglich. Hierzu wird in der Payment-App die Kreditkarte hinterlegt und das Smartphone mit NFC an das Kartenterminal gehalten. Google Pay und Apple Pay sind noch nicht bei allen Banken freigeschaltet.

Girokarte meist nur in Deutschland einsetzbar

Um unterwegs bargeldlos bezahlen zu können, benötigen Verbraucher bspw. eine Girokarte. Per Unterschrift oder PIN kann im Restaurant, Hotel oder im Geschäft direkt vor Ort bezahlt werden. Verbraucher müssen dafür in der Regel keine Gebühren zahlen. Die Girocard wird im Ausland nicht überall akzeptiert und es können hohe Gebühren für den Auslandseinsatz wie Fremdwährungsgebühren auf den Nutzer zukommen. Der Verbraucher kann mit der Girokarte an Geldautomaten Bargeld abheben. Die Gebühren für das Geld abheben hängen vom Automatenbetreiber ab und können im Ausland deutlich höher sein.

Kreditkarten für internationale Zahlungen

Kreditkarten sind neben der Girocard ein beliebtes Zahlungsmittel für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Kreditkarten gibt es zumeist gegen einen Aufpreis, bei einigen Banken gibt es aber auch eine kostenlose Kreditkarte gratis zum Girokonto, bspw. bei der DKB-Bank, der comdirect, der Commerzbank oder auch der N26.

Anders als die Girocard wird das Girokonto bei der Kreditkarte nicht immer direkt belastet, sondern die Abrechnung erfolgt in der Regel einmal im Monat ("Revolving Kreditkarte"). Die Kreditkarte bietet viel Flexibilität im In- und Ausland, denn VISA und Mastercard werden weltweit akzeptiert.

GIROMATCH.com Expertin
Roberta, die GIROMATCH.com-Expertin

Giromatch-Expertin: Nutzen Sie den individuellen Vergleich

Unser Girokonto-Vergleich passt sich an Ihre persönliche Situation an. Monatliche Zahlungseingänge oder Wünsche nach EC- oder Kreditkarten: Je nach Angaben werden die Konditionsberechnungen für die Girokonten angepasst.

Dispozins, Kreditrahmen und Kreditaufnahme

Der Dispo ist ein wichtiges Instrument, um liquide zu bleiben, wenn am Ende des Monats das Konto leerer wird oder unvorhergesehene Zahlungen getätigt werden müssen. Entscheiden dabei ist der Dispozins, der schnell in die Höhe gehen kann.

Bei der Einrichtung eines Kontos wird der Rahmen des Dispokredits vereinbart und kann danach flexibel genutzt werden. Wichtig für einen guten Dispo ist dabei die SCHUFA-Akte, da der Dispokredit ähnlich wie ein normaler Kredit gewertet wird. Für längere Engpässe kann sich daher die Wahl eines Kleinkredits eher lohnen und sich günstiger erweisen.

Online-Banking und gute App

2/3 aller Kunden in Deutschland nutzen Mobile Banking ihrer Bank, wie eine Umfrage von Bitkom Research 2020 ergeben hat. Ein gutes Online-Banking und eine funktionierende App sind daher bei der Wahl eines Girokontos wichtig. Per App haben Verbraucher den Kontostand immer im Blick, können sich Benachrichtigungen schicken lassen, Überweisungen tätigen oder sich im Chat beraten lassen.

Für die Sicherheit beim Online-Banking sorgen verschiedene TAN-Verfahren wie mobileTAN, pushTAN oder photoTAN. Dies sind Verfahren um Transaktionsnummern zu generieren, die zur Freigabe von Online Aufträgen benötigt werden. Apps bieten dabei noch weitere Zusatzservices wie die Filial- und Automatensuche, Fotoüberweisungen oder Instant Überweisungen an andere Bankkunden.

Vergleich kostenloses Girokonto: ING DiBa Girokonto vs. DKB Girokonto

Im Girokontovergleich schneiden das Girokonto der ING DiBa und das Girokonto der DKB, das DKB-Cash Konto besonders gut ab. Verbraucher können hier dauerhaft von der kostenlosen Kontoführung, einer kostenlosen Giro- und Kreditkarte sowie einem günstigen Dispo-Zins profitieren.

Auch in anderen Online Girokonto-Vergleichen belegen ING und DKB regelmäßig Top Plätze und agieren ohne versteckte Gebühren.

Girokonto ohne Kontoführungsgebühren und gratis Online-Banking

Bei den beiden Direktbanken gibt es attraktive Angebote für das Girokonto ohne Kontoführungsgebühr . Bei der ING DiBa und der DKB entfallen die Gebühren für die Kontoführung bedingungslos, das heißt es muss kein Mindesteingang garantiert werden. Das gilt bei der DKB und dem Girokonto „DKB-Cash“ für Aktivkunden nur für das erste Jahr danach benötigen Kunden einen monatlichen Geldeingang von mindestens 700 Euro, um von den Vorteilen des Girokontos für Aktivkunden zu profitieren.

Auch das Online-Banking ist kostenlos: Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften sind inklusive. Mit der girocard der ING-DiBa kann an 1.200 eigenen Geldautomaten kostenlos Geld abgehoben werden und mit der Visa Card an allen Automaten mit Visa Logo umsonst. Auch die DKB bietet kostenlose Bargeldabhebungen mit der Visa oder Girocard. Verbraucher sollten beachten, dass die Bargeldabhebung erst ab 50 Euro kostenlos ist, Dafür sind die Abhebungen mit der Kreditkarte aber in Deutschland und allen anderen Ländern mit Eurowährung gebührenfrei, bei der DKB sogar weltweit. Die DKB Visa Karte ist eine klassische Kreditkarte, die monatlich abgerechnet wird, die ING DiBa Visa Karte ist hingegen eine Debit Karte und wird immer sofort mit dem Girokonto verrechnet.

Girokonto mit Dispo

Der Dispozins ist mit 6,99 % pro Jahr bei der ING DiBa und mit 6,90% bei der DKB vergleichbar hoch, Achtung, nach 12 Monaten steigt der Dispozins bei der DKB auf 7,5 %, für Kunden, die unter 700 Euro Geldeingang pro Monat haben und damit keine Aktivkunde sind. Das Girokonto der Direktbanken bietet den Kunden keine Verzinsung ihrer Einlagen, sie bieten den Kunden dafür andere Möglichkeiten: Bei der ING erhalten Kunden ein Extra-Tagesgeldkonto mit 2,00% in den ersten 4 Monaten, danach einen variablen Zinssatz. DKB Kunden erhalten Guthabenzinsen auf der Visa Card von 0,2% (variabler Zinssatz).

Weitere Services beim Girokonto: Konto wechseln und Beratung

Um den Bankwechsel für Kunden zu erleichtern, bieten die beiden Direktbanken einen Online Kontowechselservice an. Nach der Kontoeröffnung werden die Zahlungspartner des neuen Kunden über das Konto wechseln und die neue Bankverbindung informiert. Eine persönliche Beratung gibt es bei Direktbanken nicht, Kunden müssen ihr Konto online verwalten und alle Zahlungen im Online Banking anweisen. Anders als die DKB ermöglicht die ING-DiBa zwar, dass Bankgeschäfte auch per Telefon oder schriftlich beauftragt werden können, berechnet dafür aber eine Gebühr.

Girokonto mit dem günstigsten Dispozins (2020)

Wir haben die Angebote der Banken anhand des Dispozinses verglichen. Im Juli 2020 bot die DKB Bank mit 6,74% p.a. den günstigens Dispozins für Girokonten, gefolgt von der ING Diba mit 6,99% p.a.

Wie folgt die Übersicht ausgewählter Bankanbieter.

BankDispozinsÜberziehungs-ZinsHabenzins
DKB Bank6,74%6,74%0,01%
ING6,99%6,99%0,00%
Commerzbank9,75%12,25%0,00%
1822direkt7,17%7,17%0,00%
N268,90%8,90%0,00%
TARGOBANK7,47%-0,00%
Degussa Bank9,63%14,50%0,00%
Postbank10,55%14,95%0,00%
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