Kostenloses Girokonto

Das beste Girokonto finden: So geht's

  • Ohne Gebühren
  • Kostenlos abschließen
  • Mit und ohne Kreditkarte
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Auszeichnung 2018 mit Note 1,4 bei vergleich.org

*Bonität vorausgesetzt. Repr. Bsp.: Eff. Jahreszins 4,62%, geb. Sollzins 3,70% p.a., Nettokreditbetrag 7.500 €, Laufzeit 3 Jahre, Provision einmalig 1,25% des Nettokreditbetrags.

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Kostenloses Girokonto: Infos & Tipps für's Konto

Ob als Gehaltskonto, Konto für den Zahlungsverkehr oder zum Sparen: Ohne ein Girokonto geht heutzutage in Deutschland nichts. Viele Banken und vor allem Direktbanken bieten ihren Kunden gute Girokonten an, mit dem sich die täglichen Finanzen problemlos abwickeln lassen. Seit der Einführung von Online-Banking und modernen Banking-Apps für iPhone und Android ist das Banking jetzt noch einfacher als zuvor.

Doch viele Banken versuchen, über Gebühren und Sonderklauseln aus dem Girokonto der Kunden Einnahmen zu erzielen, die aus einem kostenlosen Konto ein kostenpflichtiges Erlebnis machen.

Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollen, unter welchen Bedingungen ein Girokonto kostenlos ist und wo Sie auch heute noch ein gutes und kostenloses Girokonto eröffnen können, ohne sich um versteckte Gebühren und Papierkram kümmern zu müssen.

Kostenloses Girokonto: Vergleich, welche Bank die Beste ist

  • Worauf Sie beim Girokonto achten sollten
  • Diese Formen von Gebühren gibt es
  • Gebührenfrei ist nicht gleich kostenlos
  • Direktbanken vs. Banken vs. Fintechs
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Tipp: Nehmen Sie die Kontoauszüge des Vorjahrs zur Hand und summieren Sie alle Abzüge, die Ihre Bank aufgrund von Gebühren eingezogen hat. Beachten Sie auch etwaige Gutschriften aus Zinsen. So erhalten Sie einen guten Überblick über die Kosten Ihres aktuellen Girokontos.

Bei welcher Bank gibt es ein kostenloses Girokonto?

Die klassische Frage, die sich jeder Verbraucher stellt: Welche Bank ist die Beste? Ist meine Bank gut? Zahle ich vielleicht zu viel für meine Bank und kann ich mit meinem Girokonto etwas Geld sparen? Insbesondere die Frage, wie man mit einem Girokonto Geld sparen kann ist wichtiger denn je, da durch Niedrigzins und Zinsflaute auf dem Konto das Bankkonto fast schon als finanzielle Belastung angesehen wird, statt es nachhaltig zu nutzen. Und das "Gratis Bankkonto", wie es einst für jeden zur Verfügung stand, ist fast schon ein Teil der Vergangenheit. Doch nicht immer: Wir zeigen Ihnen, bei welchen Banken es aktuell noch ein kostenloses Konto gibt.

DKB Cash Konto: Für Weltenbummler mit kostenloser Visa-Karte und Girocard

  • Keine Jahresgebühr
  • Kostenlose Bargeldverfügung, im Inland und Ausland, bankenunabhängig
  • Online-Banking mit App mit wichtigen Funktionen
  • Kostenloser Dispo i.H.v. 500 Euro

Zu beachten: Um von den Vorteilen Gebrauch zu machen, muss ein monatlicher Geldeingang in Höhe von 700 Euro zu verzeichnen sein, um als „Aktivkunde“ über das DKB.

ING-Diba: Digital und bequem von Deutschlands größter Direktbank

  • Keine Jahresgebühr
  • Geringe Gebühr i.H.v. 1,75% bei Benutzung in Eurozone
  • Gutes Online-Banking mit App und modernen Services

Zu beachten: Die Kreditkarte ist keine echte Kreditkarte, sondern eigentlich eine Debit-Karte.

Comdirect Girokonto: Viele Vorteile, geringe Mindestbedingungen

  • Keine Jahresgebühr
  • Kostenlos Geld abheben, im Inland und Ausland
  • Geldeinzahlungen von Bargeld bei der Commerzbank
  • Girocard und Kreditkarte

Zu beachten: Mit der comdirect Girocard müssen mindestens 50 Euro abgehoben werden, es sei denn Ihr Kontostand ist geringer als 50 Euro.

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Wann ist ein Girokonto kostenlos? Darauf ist zu achten

Konto ohne Grundpreis bzw. Bank ohne Kontoführungsgebühren

Um zu beurteilen, wie viel Sie für ein Konto zahlen, müssen Sie verschiedene Arten von Kosten zusammenzählen. Das erste Kriterium bei einem kostenlosen Konto ist der Verzicht auf eine Grundgebühr. Das bedeutet, dass Sie auf monatlicher oder jährlicher Basis keinen Fixpreis für das Girokonto zahlen müssen. Viele Banken bieten kostenlose Konten an, jedoch unter der Bedingung, dass Sie dies als Ihr primäres Konto, das sogenannte „Gehaltskonto“ nutzen. Hierbei achtet die Bank darauf, dass Sie monatliche Mindesteingänge verzeichnen, die im Schnitt zwischen 500 und 2.000 Euro liegen. Ist ein sogenannter Eingang zu verzeichnen, sind Sie beispielsweise bei der DKB Bank ein „Aktivkunde“ und Ihr Girokonto wird kostenlos.

Girokarte und EC-Karte kostenlos, Kreditkarte nicht immer inkludiert

Eine Girokarte, oftmals auch als „EC-Karte“ oder „Girocard“ bekannt, ist die zu Ihrem Bankkonto gehörige Karte, mit der Sie an Bargeldautomaten Geld abheben, im Supermarkt und Kaufhaus Ihre Ware einkaufen oder im Restaurant Ihr Abendessen bezahlen können. Zu jeder Girokarte gehört ein PIN oder alternativ eine Unterschrift, mit der Ihre Identität bestätigt wird.

Oftmals ist die erste EC-Karte oder Girocard im Grundumfang des Kontos enthalten und somit „kostenlos“ dabei. Bei einer zweiten Karte, bspw. für den Partner („Partnerkarte“) oder als Ersatz („Ersatzkarte“) ist das Kleingedruckte zu lesen, da gesonderte Gebühren anfallen.

Für ein kostenloses Girokonto mit Kreditkarte ist ebenfalls zu beachten, ob der Wortlaut „kostenlos“ nur auf das Girokonto entfällt, oder die kostenlose Kreditkarte zugleich enthalten ist. Der Grund, neben einer Girokarte noch eine Kreditkarte hinzuzunehmen liegt oftmals in der Verfügbarkeit von Bargeld im europaweiten oder gar Weltweiten Zahlungsverkehr. Die häufigsten Kreditkartennetzwerke, VISA, Mastercard und American Express, sind an vielen Zahlungsstellen weltweit akzeptiert und ermöglichen somit, auch auf Reisen immer liquide zu sein. Bei einer Geldabhebung im Ausland können Gebühren schnell nach oben schießen.

Services: Geldabheben, Online-Banking, Banking-App

Der Kampf gegen Bargeld, unter anderem durch die Abschaffung von großen Scheinen wie dem 500-Euro-Schein, aber auch durch Shops und Cafes, die ausschließlich elektronische Zahlungsvarianten unterstützen, ist seit einigen Jahren in vollem Gange. Dennoch ist das Geldabheben am Geldautomaten eine Grundfunktion, die viele Verbraucher benötigen, um Ihren Alltag zu gestalten.

Doch auch die Möglichkeit des kostenlosen Geldabhebens beim Girokonto ist nicht immer gegeben. Zu unterscheiden sind hier

  • Mindestgebühren für die Abhebung
  • Mindestbeträge für die Abhebung
  • Kostenlos Geldabheben, aber nur begrenzt pro Monat
  • Fremdgebühren von anderen Banken beim Geldabheben

Doch auch die Möglichkeit des kostenlosen Geldabhebens beim Girokonto ist nicht immer gegeben. Zu unterscheiden sind hier

Konto-Eröffnung: Versteckte Gebühren, Kleingedrucktes und „Sternchentexte“

Viele Anbieter von Girokonten wurden immer kreativer was das Verkomplizieren von Gebühren und Kosten angeht, um zusätzliche Ertragsquellen zu erschließen. Kosten für das Online-Banking, Mindestabhebegebühren am Automaten, oder sogar Einzelkosten für jede SMS-TAN, jeden Brief und jede Abrechnung, die erstellt wird. Wir geben Ihnen eine kleine Checkliste, die Sie bei der Kontoeröffnung durchgehen sollten:

  • Wird ein Mindesteingang pro Monat vorausgesetzt? Wenn ja, werden die Kosten rückerstattet oder von Beginn an darauf verzichtet?
  • Gibt es Jahresgebühr für Girocard oder Kreditkarte?
  • Sind Bargeldabhebungen kostenlos? Gibt es Begrenzungen bei der Anzahl an Bargeldverfügungen?
  • Ist die Nutzung von Online-Banking kostenlos? Gibt es Gebühren für Überweisungen oder Daueraufträge?
  • An welchen Automaten können Sie kostenlos abheben? Cash-Group, Cash-Pool, Sparkassenverbund, BankCard oder gar eigenes Automatennetzwerk?

Kostenlos Geld abheben: Übersicht zu Geldautomatenverbünden der Banken

Banken agieren in sogenannten Geldautomatenverbünden, wenn es um Bargeldverfügungen am Automaten geht. Dies hat sich in den letzten Jahren stark geändert und oftmals fallen hohe Grundgebühren für Abhebungen von Bargeld an Fremdautomaten statt. Wir zeigen Ihnen, welche Bankenverbünde es gibt, mit welchen Karten Sie an welchen Automaten über Bargeld verfügen können, und wie viele Bargeldautomaten es pro Gruppe gibt:

Girokonto Automaten

Automatenverbund Anzahl Automaten
Sparkassennetz ca. 25.000
BankCard ServiceNetz (Volksbanken) ca 18.500
Cash Group (Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank etc.) ca. 9.000
CashPool (Santander, SpardaBank, TARGOBANK etc. ca. 3.000
Sonstige (ING-DiBa, Euronet, IC Cash etc.) ca. 4.500
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Laut Stiftung Warentest (Ausgabe 09/2017) sollten Verbraucher, die mehr als 60 Euro für ihr Girokonto zahlen über einen Bankwechsel nachdenken.

Girokonto Test: Direktbank oder Filialbank - Wo gibt es Unterschiede?

Bei einem kostenlosen Girokonto-Vergleich werden sie schnell feststellen, dass Direktbanken oftmals mit deutlich attraktiveren Konditionen aufwarten. Das liegt daran, dass Direktbanken meist weder über eigene Filialen, noch ein Netz an Geldautomaten verfügen, welche hohe Kosten für Kreditinstitute verursachen. Der Vorteil liegt in den günstigeren Konditionen und einem Fokus auf schlanke Abwicklung von Transaktionen, meist durch Online Banking im Web oder eine App. Der Nachteil ist, dass Transaktionen wie Überweisungen, Kontoauszüge oder Beratungsgespräche nicht vor Ort in einer Filiale stattfinden. Diese Rückfragen müssen über Mailverkehr oder Telefonate geführt werden.

Alternativ kann es sich lohnen, bei einer Filialbank anzuheuern, um für beispielweise Immobilienfinanzierungen einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Gerade bei einer Kreditaufnahme oder in Fragen zur Geldanlage fühlen sich viele Kunden wohler, wenn ihnen ein Berater gegenübersitzt und geduldig auf einzelne Fragen eingeht. Wenn Sie ein kostenloses Girokonto bei einer Filialbank beantragen, halten sich die persönlichen Serviceleistungen jedoch in Grenzen. Für Überweisungen oder die Einrichtung von Daueraufträgen können gesonderte Gebühren anfallen, wenn Sie diese in der Filiale oder am Schalter vornehmen.

Kostenlose Kreditkarte ohne Girokonto

Die Girocard gehört zum Konto klassisch immer dazu. Die Kreditkarte ist meist eine Ergänzung, die bei vielen Anbietern optional als Zusatzservice angesehen wird, und bei einigen zum normalen Umfang des Kontos gehört. Doch wie sieht es eigentlich aus mit einer kostenlosen Kreditkarte, ohne dabei ein neues Konto zu eröffnen? Hierbei gibt es zwei Unterschiede: Sogenannte virtuelle Kreditkarten, bei denen es nur eine Kreditkartennummer gibt, sowie sogenannte Prepaid-Kreditkarten , die im Grund genommen keine "Kredit"-Karte im eigentliche sind, sondern bei denen auf Guthabenbasis agiert wird. Für beide Varianten ist es nicht notwendig, ein Konto zu haben, da sie auf Guthaben fungieren. Für normale Kreditkarten ist ein Einzugskonto immer notwendig, von dem der Betrag abgebucht wird.

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Wie kann man Girokonto online eröffnen?

Früher mussten Bankkunden in die Filiale gehen, um beim Bankberater ein Girokonto zu eröffnen, Heute können Kunden ihren Antrag zur Eröffnung eines Girokontos bei der Bank oder Sparkasse online starten, meistens müssen Neukunden dann spätestens zur Legitimationsprüfung wieder in die Bank oder zur Postfiliale gehen. Wollen Verbraucher also schneller ein Konto eröffnen, sollten sie nach einer Bank suchen, die Webident- oder Videoident Verfahren anbietet. Besipielsweise können Verbraucher bei der DKB ganz einfach online das DKB Girokonto eröffnen oder auch das und sich auch per Videoident oder alternativ per PostIdent verifizieren. ING DiBa Girokonto Erfahrungen zeigen, dass auch das ING-DiBa Konto Dank der schnellen online Eröffnung nach wenigen Tagen funktionsfähig ist.

  • Basisdaten angeben

    Der Verbraucher startet den Antrag für ein Girokonto ganz einfach online. Er gibt zunächst seine persönlichen Daten wie Name, Geburtsdaten und Familienstand sowie seine Steuer-ID im Antrag an. Die Steuer-ID ist eine 11-stellige Nummer, die auf dem Einkommenssteuerbescheid zu finden ist. Zusätzlich werden noch die Anschrift und weitere Kontaktdaten erfragt.

  • Bonität und Bonitätsprüfung

    Banken benötigen ein umfassendes Bild über die finanzielle Situation der Verbraucher, daher wird der Verbraucher zu seinen monatlichen Einkünften (Lohn, Gehalt, Rente) und zusätzlichen Einkünften wie z.B. Mieteinkünfte befragt. Häufig benötigen Banken einen Einkommensnachweis, wenn ein Dispokredit gewünscht ist. Die Bank holt zudem mit der Zustimmung des Verbrauchers bei der SCHUFA eine Auskunft über die Kreditwürdigkeit ein.

  • Legitimation: Online Ident oder Postident

    Bei der Kontoeröffnung ist die Bank gesetzlich verpflichtet die Identität des Kunden zu überprüfen, um so sicherzustellen, dass niemand unter falschem Namen ein Konto eröffnet. Bei der Eröffnung in der Filiale kann der Bankmitarbeiter die Identität des Kunden anhand eines gültigen Ausweisdokuments direkt feststellen. Bei der Online Beantragung greifen viele Banken auf Post-Ident zurück, das heißt Kunden erhalten mit ihren Vertragsunterlagen einen Postident-Coupon. Mit einem gültigen Personalausweis kann ein Mitarbeiter der Post die Identitätsprüfung durchführen. Noch einfacher ist die Online-Legitimation per Video-Ident: Kunden benötigen eine gute Internetverbindung, ein Endgerät mit Webcam sowie einen gültigen Lichtbildausweis um sich per Video online zu legitimieren. So können nicht nur Girokonten komplett online beantragt werden, sondern auch Kredite schnell und unkompliziert beantragt werden.

  • Kontodaten erhalten und loslegen

    Nach der erfolgreichen Legitimation erhalten Verbraucher ihre Kontonummer, die sogenannte IBAN und alle weiteren Informationen die sie für das Online-Banking benötigen wie Zugangsdaten und Informationen zum Einrichten des Autorisierungsverfahrens wie mobileTAN oder photoTAN. Auch Girokarten und Kreditkarten werden nach einigen Tagen versandt, die Geheimnummern für die Karten werden aus Sicherheitsgründen getrennt versandt.

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