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Einfach das Girokonto wechseln

Viele Verbraucher sind nicht zufrieden mit ihrer Bank, denn nur wenige Banken bieten ihren Kunden ein komplett kostenfreies Konto. Daher denken viele Kunden darüber nach, zu einer neuen Bank zu wechseln und sind auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto mit besseren Konditionen. Auch die Nähe zu Filialen und die Verfügbarkeit von Bankautomaten spielen beim Konto wechseln eine Rolle.

Giromatch bietet Ihnen einen Vergleich der besten Anbieter zum Bankwechsel auf ein kostenloses Konto. Ob Bankkonto ohne Gebühren , online Girokonto oder doch nur ein Zweitkonto eröffnen, um die Finanzen im Überblick zu haben: Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Vergleich über Ihre Möglichkeiten zum Kontowechsel.

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Wann sollte man die Bank wechseln

Laut Stiftung Warentest (Ausgabe 09/2017) sollten Verbraucher, die mehr als 60 Euro für ihr Girokonto zahlen über einen Bankwechsel nachdenken. Die 15 Euro pro Quartal schließen dabei auch die Girocard und Online¬buchungen ein. Banken verlangen diese Gebühren um die Abwicklung von Zahlungen zu ermöglichen, den Kunden eine Beratung zu bieten, die Technik für Online-Banking bereitzustellen und Automaten zur Bargeldabhebung Verfügung zu stellen. Direktbanken bieten ihren Kunden keine Filialberatung oder eigene Bargeldautomaten an, können jedoch aufgrund niedrigerer Kosten mit kostenlosen Girokonten werben. Aber auch klassische Filialbanken haben günstige Girokonten im Angebot.

Geld sparen mit kosenlosen Girokonten

„Kostenlose Girokonten“ mit denen Bank Kunden zum Bank wechseln bewegen wollen sind nicht immer bedingungslos gebührenfrei. Das heißt, oft ist der Erlass der jährlichen Kontoführungsgebühren mit Bedingungen verknüpft. Viele Banken und Sparkassen verpflichten die Kunden ihr neues Konto als Gehaltskonto einzurichten, wenn sie ein kostenloses Girokonto möchten. Kunden müssen dann ihren Arbeitgeber dazu anweisen, ihr Gehalt jeden Monat auf das neue Konto zu überweisen, damit ein Mindesteingang auf dem kostenlosen Girokonto garantiert werden kann.

Verbraucher können nicht nur Geld beim Bankwechsel sparen, sondern auch von einem besseren Angebot und Konditionen profitieren. Das passende Girokonto hängt von den individuellen Bedürfnissen des Verbrauchers ab.

Das richtige Bankkonto für junge Kunden

Junge Kunden legen oft Wert auf ein breites digitales Angebot, welches ihnen ermöglicht ihr Konto komplett digital zu verwalten. Dazu gehört insbesondere das Online-Banking Angebot, aber auch die Möglichkeit mobil zu bezahlen. Außerdem sind auch eine gute Smartphone-App der Bank und Optionen zum kontaktlosen Bezahlen für Verbraucher attraktiv, die viel unterwegs sind und Wartezeiten in der Filiale vermeiden wollen.

Noch immer ist Bargeld in Deutschland ein beliebtes Zahlungsmittel, daher ist auch die Bargeldversorgung entscheidend beim Konto wechseln. Mit der Girokarte können Verbraucher an Geldautomaten oder in der Filiale Bargeld abheben. Ein großes Filial- und Automatennetz kann also auch entscheidend für das Bank Wechseln sein. Verbraucher sollten sich informieren, wo sie bei ihrer Bank gebührenfrei Bargeld beziehen können. Zum einen können Sie bei Kooperationspartnern der Bank kostenlos Bargeld abheben, Banken haben dazu Gemeinschaften wie Cash Group, Cash-Pool, Volks- und Raiffeisenbanken oder Sparkassen gebildet. Zum anderen bei Kooperationspartnern aus dem Einzelhandel oder sogar bei Tankstellen.

Girokonto Finanzmanagement

Konto wechseln ohne viel Aufwand

Obwohl viele Kunden mit ihrer Bank und den Leistungen unzufrieden sind bleiben sie ihrer Bank treu und wollen nicht die Bank wechseln. Für sie ist der Aufwand des Konto Wechselns abschreckend: Es müssen Angebote und Konditionen verglichen werden. Dabei sollten sich Verbraucher nicht von Willkommensangeboten locken lassen, sondern das dauerhaft günstigste Girokonto wählen. Ist die Wahl getroffen muss das neue Konto beantragt werden, Daueraufträge gelöscht und wieder neu eingerichtet werden. Alle Zahlungspartner, die Geld auf das alte Konto überweisen oder abbuchen, müssen informiert werden. Wichtig ist dabei vor allem der Arbeitgeber oder Ämter von denen Verbraucher monatlich Geld erhalten wie die Arbeitsagentur, die Rentenkasse oder die Familienkasse. Es muss überprüft werden, welche Einzugsermächtigungen erteilt wurden und welche Daueraufträge gewechselt werden müssen. Dazu gehören regelmäßige Zahlungen an Vermieter, Versicherungen, Internetanbieter oder der Rundfunkbeitrag. Bei Einzugsermächtigungen müssen Verbraucher über Kontaktformulare oder per Brief ihre neue Bankverbindung weitergeben. Der gesetzliche oder digitale Kontowechsel nimmt Verbrauchern einen Großteil des Aufwands ab und Kunden können leichter zu einer neuen Bank wechseln.

Bank wechseln mit dem gesetzlichen Kontowechsel

Seit September 2016 sind alte und neue Banken dazu verpflichtet beim Girokonto wechseln eines Kunden zusammenzuarbeiten um das Bank Wechseln für den Kunden einfacher und schneller zu machen. Die bisherige Bank muss auf Anfrage des Kunden eine Übersicht aller Buchungen der letzten 13 Monaten liefern, damit seine neue Bank alle Zahlungspartner über die neue Bankverbindung informieren kann. So soll bei der gesetzlichen Kontowechselhilfe der Girokontowechsel innerhalb von zwölf Geschäftstagen erfolgt sein. Um den Umzug zu starten muss der Kunde seiner neuen Bank eine schriftliche Ermächtigung zur Abfrage dieser Informationen erteilen, manche Banken bieten aber auch einen Umzugsservice direkt in ihrem Online-Banking an.

Bank wechseln mit dem digitalen Kontowechsel

Den digitalen Kontowechsel-Service kann der Kunde selbstständig online starten. Der Umzugsservice wird von zahlreichen Banken und Dienstleistern angeboten. Kunden müssen sich dafür im Online-Banking ihrer bisherigen Bank anmelden und den Kontowechsel-Service beauftragen. Es wird dann automatisch aus der Transaktionshistorie eine Liste mit allen Zahlungspartnern erstellt. Der online Kontowechselservice informiert automatisch alle Zahlungspartner über die neue Bankverbindung. Die Daueraufträge müssen jedoch bei der neuen Bank selbstständig neu eingerichtet werden. Kunden können das Konto Wechseln direkt beim Antrag für ein neues Girokonto bei einer Bank oder bei einem Vermittler beauftragen, auch hier muss der Kunde seine Zugangsdaten für sein altes Konto parat halten. Auch wenn Banken und Dienstleister einen großen Teil der Arbeit übernehmen, sollten Verbraucher überprüfen, ob der Umzug vollständig und richtig verlaufen ist.

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Checkliste für den Kontowechsel

Egal, ob Sie selbstständig Ihr Konto wechseln, die gesetzliche Kontowechselhilfe nutzen oder einen digitalen Kontowechselservice nutzen, Sie sollten prüfen ob das Konto Wechseln erfolgreich war. Anhand der folgenden Checkliste können Sie kontrollieren, ob Sie an alles gedacht haben und alle Daueraufträge und Lastschriften vom alten auf das neue Konto übertragen worden sind. Generell gilt, dass Daueraufträge bei der neuen Bank nach dem Bank wechseln auch neu eingestellt werden müssen. Durch den Kontowechsel-Service hingegen werden alle Zahlungspartner, die Lastschriften von Ihrem Konto beziehen oder von denen regelmäßigen Überweisungen eingehen, über die neue Verbindung informiert.

Checkliste - Die wichtigsten Daueraufträge und Lastschriften zum Ändern:

Eingehende Überweisungen

  • Arbeitgeber, Rententräger, Arbeitsagentur, Familienkasse (Kindergeld), Studentenwerk (BAföG), Wohnungsamt (Wohngeld)
  • Finanzamt
  • Angehörige

Ausgehende Zahlungen (Finanzen & Versicherungen)

  • Fondsgesellschaften und Fremdbanken (z.B. Baufinanzierungen, Kredite, Kreditkartenabrechnungen)
  • Versicherungen & Krankenkassen
  • Kindergarten, Kindertagesstätte
  • Angehörige (z.B. Unterhaltszahlungen)

Ausgehende Zahlungen (Wohnen & Freizeit)

  • Vermieter und Versorger (Strom, Wasser)
  • Mobilfunk, Telefon- und Kabelanbieter
  • Mitgliedschaften (Sportvereine, Automobilclub)
  • Abonnements
  • Gebühren & Steuern (z.B. GEZ)
  • Spenden
  • Online-Shops (z.B. Amazon, Ebay)
  • Zahlungsdienstleister (z.B. PayPal)

Raus aus den Kosten: Tipps für den Kontowechsel

  1. Rechnen Sie aus, wie viel Sie aktuell tatsächlich für Ihr Girokonto zahlen. Schauen Sie sich dafür Ihren Kontoauszug aus dem letzten Quartal an auf dem die monatlichen Kontoführungsgebühren vermerkt sind.

  2. Identifizieren Sie Ihre tatsächlichen Bedürfnisse und legen Sie fest was Ihnen wichtig ist. Schätzen Sie die persönliche Beratung in der Filiale, sollten Sie die Finger von den kostenlos Angeboten der Direktbanken lassen. Sind sie viel unterwegs und auf Reisen, sollten Sie auf die Kosten für Bargeldabhebungen und die Kreditkarte schauen. Wird es bei Ihnen zum Ende des Monats manchmal eng, sollten Sie auf ein Konto mit geringen Dispozinsen setzen.

  3. Schauen Sie sich Ihre Kontonutzung und die zusätzlichen Kosten neben den Kontoführungsgebühren an. Lassen Sie sich bei Ihrer Bank beraten, ob es für Sie ein günstigeres Kontomodell gibt. Sie sollten sich nicht von kurzfristigen Prämien locken lassen. Prüfen Sie auch die Bedingungen für ein kostenloses Konto oder für Sonderleistungen. Hinterfragen Sie dann, ob Sie diese Bedingungen erfüllen können und wollen.

  4. Lassen Sie sich beim Wechsel unterstützen. Sie können dabei die gesetzliche Kontowechselhilfe nutzen, damit ermöglichen Sie, dass Ihre neue Bank alle für den Wechsel nötigen Daten bei Ihrer alten Bank anfordern darf. Informieren Sie Ihre Zahlungspartner. Anhand einer erstellten Liste informiert Ihre neue Bank alle Ihre Zahlungspartner über Ihre neue Bankverbindung. Dazu gehören der Arbeit¬geber, der Strom¬versorger oder der Kredit¬geber. Bestehende Daueraufträge müssen Sie hingegen bei der neuen Bank neu einrichten. Sie sollten kontrollieren, ob in allen Profilen und bei allen Partnern, ob die neuen Informationen hinterlegt sind, vergessen Sie dabei nicht Online Shops wie Amazon oder auch PayPal.

Erst, wenn alle Partner informiert und alle Daueraufträge und Buchungen übertragen sind, sollten Sie Ihr altes Konto unter der entsprechenden Frist kündigen und veranlassen, dass das Restguthaben auf Ihr neues, kostenloses Konto übertragen wird

FAQs: Häufige Fragen & Antworten

Welche Gebühren fallen für den Kontowechsel-Service an?

Normalerweise erheben beim Bankwechsel weder die alte noch die neue Bank Gebühren für den Wechsel. Einige Banken gewähren sogar einen Wechselbonus. Achtung, dieser ist häufig an Bedingungen wie einen Mindestgeldeingang geknüpft.

Welche Probleme gibt es beim Konto wechseln?

Die Buchungsliste mit allen Vertragspartnern, die aus der Transaktionshistorie erstellt wird, kann Fehler enthalten, wie etwa falsche Adressen von Zahlungspartnern. Auch bei der manuellen Übertragung von Daueraufträgen können leicht Fehler gemacht werden. Es kann immer sein, dass Verbraucher vergessen ihre Bankverbindung in einigen Kundenportalen zu ändern. Daher sollten Verbraucher ihr altes Konto noch einige Zeit parallel laufen lassen und bei Bestellungen auf die Bankverbindung kontorollieren.

Wer haftet für den Kontowechsel?

Kommt es bei dem Kontowechselservice zu Fehlern, die in Schäden für den Kunden resultieren oder gegen Fristen nicht eingehalten werden können, haftet in der Regel das Finanzinstitut, sofern dieses verschuldet wurde. Eine finale Aussage ist nicht zu treffen. Kunden können den Schadensersatz bei den Banken einklagen. Zum Beispiel Verzugszinsen bei verspäteter Zahlung oder die Kosten für Lastschriftrückgaben.

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