Du suchst eine Mastercard ohne SCHUFA-Prüfung? KingPay (ehemals KingCard) bietet genau das — eine Prepaid Mastercard mit Cashback, App-Steuerung und ohne Bonitätscheck. Aber lohnt sich das wirklich? Wir haben Tarife, Kosten und Erfahrungen unter die Lupe genommen.

- Keine SCHUFA-Prüfung – Prepaid Mastercard ohne Bonitätsprüfung erhältlich
- Bis zu 3% Cashback bei jedem Einkauf (king+)
- Digitale Geschenkkarten mit Rabatten von bis zu 10% bei Partnermarken
- Sofortige virtuelle Karte nach Registrierung – Apple Pay & Google Pay nutzbar
- 30 Tage kostenlos testen (king+, keine Kündigung nötig)
Was ist KingPay?
KingPay ist eine Prepaid Mastercard ohne SCHUFA, herausgegeben von Card Compact Ltd — einem britischen Unternehmen, das seit 2010 am Markt ist. Die Karte war vorher unter dem Namen KingCard bekannt und wurde inzwischen zu KingPay umbenannt.
Wichtig zu verstehen: KingPay ist kein Girokonto und keine Bank. Du bekommst eine reine Prepaid-Karte, die du über eine App verwaltest und mit Guthaben auflädst. Bezahlen kannst du dann überall dort, wo Mastercard akzeptiert wird — online und im Laden.
Für wen ist das interessant? Für alle, die eine Mastercard nutzen möchten, ohne dass die SCHUFA eine Rolle spielt. Ob negativer Eintrag oder gar kein Score — KingPay fragt nicht nach. Dafür zahlst du allerdings Gebühren pro Transaktion, die du kennen solltest.
KingPay Tarife im Vergleich: king free, king+ & king one
KingPay bietet drei Tarife an — wobei aktuell nur king+ verfügbar ist. Die Tarife king free und king one sind als „coming soon” angekündigt.
Unsere Einschätzung: Der Tarif king+ ist aktuell das einzige sinnvolle Angebot. King free klingt auf den ersten Blick kostenlos — hat aber versteckte Kosten: 2,50 € pro Aufladung und 0,25 € pro Kartenzahlung summieren sich schnell. Wer regelmäßig zahlt, fährt mit king+ günstiger.
KingPay Kosten & Gebühren im Detail
Hier die vollständige Gebührenübersicht für den king+ Tarif — den einzigen, der aktuell buchbar ist:
Ehrliche Einordnung: 0,15 € pro Transaktion klingt wenig — aber es summiert sich. Rechne mal nach: Bei 100 Kartenzahlungen im Monat zahlst du allein 15 € an Transaktionsgebühren. Dazu kommen 49 € Jahresgebühr. Im ersten Jahr landest du also bei rund 229 € Extrakosten, nur für die Nutzung der Karte. Das muss der Cashback erstmal aufholen.
KingPay Limits: Zahlungen, Abhebungen & Aufladung
Für die meisten Nutzer sind die Limits bei beiden Tarifen mehr als ausreichend. Erst bei größeren Beträgen macht der Unterschied zwischen king+ und king free einen Unterschied — wobei king free ohnehin noch nicht verfügbar ist.
Cashback & Geschenkkarten: Lohnt sich das?
Das Cashback-Programm ist eines der Hauptargumente für king+. So funktioniert es:
- 0,1–3 % Cashback auf jeden Einkauf mit der king+ Karte
- Rabatte auf digitale Geschenkkarten — z. B. bis zu 10 % auf Adidas, Amazon und andere Marken
- Cashback wird in der App gutgeschrieben
Ehrliche Rechnung: Nehmen wir an, du gibst monatlich 500 € mit der Karte aus. Bei durchschnittlich 1 % Cashback sind das 5 € pro Monat — also 60 € im Jahr. Das deckt die Jahresgebühr von 49 €, aber: Die POS-Gebühren (0,15 € pro Zahlung) fressen einen Teil wieder auf. Bei 50 Transaktionen im Monat sind das 7,50 € — also 90 € im Jahr.
Fazit: Für Vielzahler mit hohem Umsatz kann sich king+ unter dem Strich lohnen. Für Gelegenheitsnutzer mit wenigen Transaktionen im Monat eher nicht — da übersteigen die Gebühren den Cashback.
So beantragst du die KingPay Karte
Der Antragsprozess läuft komplett über die App — kein PostIdent, kein Papierkram:
- App herunterladen — KingPay ist für iOS und Android verfügbar
- Registrierung & Identifizierung — direkt in der App, kein Gang zur Post nötig
- Virtuelle Karte sofort nutzen — bei king+ bekommst du zusätzlich eine physische Karte zugeschickt
- Karte aufladen und loslegen — Guthaben aufladen und direkt bezahlen
Sicherheit & App-Features
In Sachen Sicherheit bietet KingPay solide Features für eine Prepaid-Karte:
- 3D Secure — zusätzliche Verifizierung bei Online-Zahlungen
- Echtzeit-Benachrichtigungen — Push-Nachricht bei jeder Transaktion
- Karte sperren/entsperren — per App in Sekunden
- Click to Pay — schneller Checkout bei teilnehmenden Online-Shops
- Apple Pay & Google Pay — kontaktlos mit dem Smartphone zahlen
Ein großer Vorteil der Prepaid-Karte: Du kannst nur das Guthaben ausgeben, das du aufgeladen hast. Es gibt keinen Kreditrahmen und damit kein Risiko, dich zu verschulden. Gerade für unsere Zielgruppe ist das ein echter Pluspunkt.
Ist KingPay seriös? Erfahrungen & Bewertungen
Das ist die Frage, die viele beschäftigt — und wir beantworten sie ehrlich.
Zum Unternehmen: KingPay wird von Card Compact Ltd herausgegeben, einem britischen Unternehmen mit Sitz in London. Registriert beim Companies House unter der Nummer 7703826, existiert die Firma seit 2010. Card Compact ist kein deutsches Unternehmen, operiert aber legal in der EU als E-Geld-Institut.
Das Troy-Inkasso-Thema: Wenn du „KingPay” oder „KingCard” googelst, stößt du wahrscheinlich auf einen anwalt.de-Artikel über Inkasso-Mahnungen der Troy GmbH für Card Compact Ltd. Das klingt erstmal beunruhigend — ist aber kein Zeichen für Betrug. Es handelt sich um reguläres Forderungsmanagement: Nutzer, die ihre Gebühren nicht bezahlt haben, wurden über ein Inkassounternehmen kontaktiert. Lesson learned: Mach dich mit der Gebührenstruktur vertraut, bevor du dich anmeldest.
Unser Fazit zur Seriosität: KingPay ist seriös — aber kein Bankprodukt. Die Karte funktioniert, die Mastercard-Akzeptanz ist real, und das Unternehmen existiert seit über 15 Jahren. Aber du solltest die Gebühren kennen und verstehen, dass es sich um eine Prepaid-Lösung handelt, nicht um ein vollwertiges Bankkonto.
Die KingPay-App ermöglicht eine vollständig digitale Kartenverwaltung: Karte sperren und entsperren per Klick, Echtzeit-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion und 3D Secure für sicheres Online-Shopping. Nach der Registrierung steht sofort eine virtuelle Karte zur Verfügung – Apple Pay und Google Pay sind damit direkt nutzbar. Die physische king+ Karte ist in drei Farben erhältlich (Limette, Schwarz, Orange).
Funktional bietet die App das Wesentliche für eine Prepaid-Karte. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung und Click to Pay runden das Sicherheitspaket ab. Komplexere Banking-Features wie Budgetplanung oder IBAN fehlen beim aktuellen king+-Tarif – sind aber für das kommende Premium-Tier king one angekündigt.
Der Registrierungsprozess läuft vollständig über die KingPay-App – kein PostIdent, kein Papier. Die digitale Identifizierung dauert wenige Minuten, danach steht die virtuelle Karte sofort bereit. Der 30-tägige Gratis-Test beginnt unmittelbar nach Anmeldung.
Die physische Karte wird per Post zugestellt; genaue Lieferzeiten gibt KingPay nicht transparent an. Im Alltag werden Zahlungen und Aufladungen in Echtzeit verarbeitet und via Push-Benachrichtigung bestätigt. Insgesamt ist der Prozess von Registrierung bis erster Nutzung sehr schnell – idealerweise unter 10 Minuten für die virtuelle Karte.
KingPay bietet Support per E-Mail (support@kingpay.eu) und Telefon (+49 89 215 299 959). king+-Kunden erhalten laut Angaben des Anbieters priorisierten Support – was in der Praxis kürzere Wartezeiten bedeuten soll. Genaue Servicezeiten werden auf der Webseite nicht kommuniziert, was bei Problemen außerhalb der Geschäftszeiten frustrierend sein kann.
Negativ fällt auf, dass Card Compact Ltd. in der Vergangenheit mit Inkasso-Mahnungen in Verbindung gebracht wurde – ein Hinweis, der in den SERPs sichtbar ist und bei manchen Nutzern Vertrauen kostet. Das Unternehmen ist seit 2010 aktiv und im UK Companies House registriert, was eine gewisse Seriosität belegt. Insgesamt solider Service, aber mit Luft nach oben in Sachen Transparenz.
king+ kostet 49 EUR im Jahr – das ist für eine Prepaid-Karte kein Schnäppchen. Dazu kommen 0,15 EUR pro POS-Transaktion (In- und Ausland in Euro) sowie 2,50 EUR pro Bargeldabhebung. Bei häufigen Kartenzahlungen entstehen so schnell zusätzliche Kosten durch Transaktionsgebühren. Fremdwährungszahlungen kosten 1% Aufschlag.
Der Cashback (0,1 bis 3%) kann die Jahresgebühr für aktive Einkäufer teilweise oder ganz ausgleichen – vorausgesetzt, die Partnerrabatte passen zu den eigenen Ausgaben. Für gelegentliche Nutzer dürfte das Kosten-Nutzen-Verhältnis weniger attraktiv sein. Das kostenfreie king free (in Kürze verfügbar) wird für sparsame Nutzer interessanter sein.
Für wen lohnt sich KingPay?
✅ Lohnt sich für
- Personen ohne oder mit negativer SCHUFA, die eine Mastercard brauchen
- Vielzahler, die vom Cashback-Programm profitieren
- Nutzer, die Apple Pay oder Google Pay ohne Girokonto wollen
- Alle, die eine schnelle Karte ohne Papierkram suchen
⚠️ Eher nicht für
- Gelegenheitsnutzer — POS-Gebühren und Jahresgebühr stehen in keinem Verhältnis
- Nutzer, die auch ein Girokonto benötigen
- Wer häufig im Ausland zahlt — 1 % FX-Gebühr kommt obendrauf
- Kostensensitive Nutzer mit wenig monatlichem Umsatz
Bist du dir unsicher? Dann wirf einen Blick auf unseren Prepaid Kreditkarte Vergleich — dort findest du weitere SCHUFA-freie Alternativen im direkten Vergleich.
Alternativen zu KingPay
KingPay ist nicht die einzige Option für SCHUFA-freie Karten. Hier ein kurzer Vergleich:
Die Supremacard ist eine weitere SCHUFA-freie Prepaid-Karte. Vergleiche die Gebühren sorgfältig — manche Alternativen haben niedrigere laufende Kosten, bieten aber kein Cashback. Einen vollständigen Überblick findest du in unserem Prepaid Kreditkarten Vergleich.
Über das Unternehmen

| Name | Card Compact Ltd |
| Typ | Fintech |
| Adresse | 483 Green Lanes, London N13 4BS, Vereinigtes Königreich |
| Webseite | kingpay.eu |
| info@cardcompact.com | |
| Telefon | +44 20 3596 3242 |
| Nicht hinterlegt | |
| Servicezeiten | Nicht hinterlegt |
| Social Media | Nicht hinterlegt |
| Englischer Support | Nein |
| Spezialisierung | Nicht hinterlegt |
| Handelsregister | Nicht hinterlegt |
| AEMIP-Mitglied | Nein |
Häufige Fragen zu KingPay
Ja, KingPay wird von Card Compact Ltd herausgegeben — einem britischen Unternehmen, das seit 2010 existiert und in der EU operiert. Die Karte ist eine echte Mastercard-Prepaid-Karte. Allerdings solltest du die Gebührenstruktur kennen, bevor du dich anmeldest.
Der beliebteste Tarif king+ kostet 49 EUR pro Jahr. Dazu kommen 0,15 EUR pro Kartenzahlung und 2,50 EUR pro Bargeldabhebung. King free (kostenlos, aber höhere Transaktionsgebühren) ist in Kürze verfügbar.
Mit dem king+ Tarif erhältst du zwischen 0,1 % und 3 % Cashback auf jeden Einkauf. Zusätzlich gibt es Rabatte auf digitale Geschenkkarten (z. B. 10 % auf Adidas). Cashback gibt es nur bei king+, nicht bei king free.
Nein. KingPay ist komplett SCHUFA-frei — es findet keine SCHUFA-Abfrage statt und kein Eintrag wird erstellt. Die Karte ist für alle verfügbar, unabhängig von der Bonität.
Andere SCHUFA-freie Prepaid-Karten sind z. B. die Supremacard. Vergleiche die Gebühren sorgfältig — manche Alternativen haben niedrigere laufende Kosten, bieten aber kein Cashback.
Du möchtest mehr über den neuen SCHUFA-Score erfahren und verstehen, wie er funktioniert? Dann schau dir unseren ausführlichen Ratgeber dazu an.



