Amazon VISA Kreditkarte

  • 0 € Jahresgebühr möglich
  • Kreditlimit bis 25.000 €
  • In wenigen Minuten online beantragen
GIROMATCH Kreditkarte
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Amazon Visa Kreditkarte
Konto & Karte: 4,0
Geschwindigkeit: 4,0
Service: 4,0
Kosten: 3,5
RATING
4,0 von 5
⭐⭐⭐⭐
04/2026
  • Dauerhaft ohne Jahresgebühr – dadurch eignet sich die Karte auch als günstige Zweitkarte.
  • Mit jedem Einkauf Amazon-Punkte sammeln und direkt bei Amazon.de einlösen.
  • Kein neues Girokonto nötig – die Abrechnung läuft bequem per Lastschrift vom bestehenden SEPA-Konto.
  • Digitale Sofortnutzung nach Freigabe für Einkäufe bei Amazon.de möglich.
  • Flexible Rückzahlung: jederzeit zwischen voller Begleichung und Teilzahlung wechseln.
  • Google Pay und kontaktloses Bezahlen sind direkt mit an Bord.

Unsere Bewertung: Amazon Visa Kreditkarte Erfahrungen

Die Amazon Visa ist Amazons hauseigene Kreditkarte – dauerhaft kostenlos, mit Amazon Punkte-System und einem optionalen Reisevorteil für 7,99 € pro Monat. Ausgegeben wird die Karte von Openbank, einer Tochter der Santander-Gruppe. Das klingt erstmal solide – aber die entscheidende Frage ist: Lohnt sich die Karte nur für eingefleischte Amazon-Shopper, oder taugt sie auch als Alltagskarte?

Kurz gesagt: Die Amazon Visa ist eine gute Ergänzung für alle, die regelmäßig bei Amazon einkaufen und dort Punkte sammeln wollen. Als kostenlose Kreditkarte für den Alltag oder zum Reisen gibt es allerdings bessere Alternativen – vor allem wegen der Gebühren beim Bargeldabheben und dem Fremdwährungszuschlag. In diesem Test schauen wir uns die Kosten, das Punkte-System und den Reisevorteil im Detail an.

Pro und Contra

Vorteile

  • Dauerhaft 0 € Jahresgebühr – ohne Bedingungen oder Mindestumsatz
  • Amazon Punkte auf alle Einkäufe – Bonusrate bei Amazon, Basisrate überall sonst
  • Willkommensbonus bis 40 € in Amazon-Guthaben
  • Sofortige virtuelle Karte nach Genehmigung – direkt in Apple Pay nutzbar
  • NFC-kontaktlos bezahlen inklusive
  • Optionaler Reisevorteil mit 0 % Fremdwährungsgebühr und Reiseversicherung

Nachteile

  • 3,9 % Gebühr beim Bargeld abheben im Inland (min. 1,50 €)
  • 5,4 % Gebühr beim Bargeld abheben im Ausland (min. 1,50 €)
  • 1,5 % Fremdwährungsgebühr ohne Reisevorteil
  • Niedriger Anfangslimit: nur 210 € bis zur Identitätsprüfung
  • 17,67 % eff. Jahreszins bei Teilzahlung – teuer bei Ratenzahlung
  • Punkte-System lohnt sich kaum außerhalb von Amazon

Kosten im Überblick

PositionKosten
Jahresgebühr0 € – dauerhaft, ohne Bedingungen
Bezahlen in Deutschland0 €
Bezahlen in der Eurozone0 €
Bezahlen international1,5 % Fremdwährungsgebühr (0 % mit Reisevorteil)
Bargeld abheben Inland3,9 %, min. 1,50 € (0 € mit Reisevorteil, 5x/Monat)
Bargeld abheben Ausland5,4 %, min. 1,50 € (0 € mit Reisevorteil, 5x/Monat)
Eff. Jahreszins (Teilzahlung)17,67 %
Reisevorteil (optional)7,99 €/Monat (monatlich kündbar)
KartentypVisa Credit (Revolving)
Kontaktlos bezahlenNFC, Apple Pay

Was kostet die Amazon Visa wirklich? 3 Szenarien

Die Jahresgebühr von 0 € klingt attraktiv – aber die tatsächlichen Kosten hängen stark davon ab, wie du die Karte nutzt. Hier drei realistische Szenarien:

Szenario 1: Der Amazon-Shopper
Du kaufst für 500 € pro Monat bei Amazon ein, hebst kein Bargeld ab und zahlst nicht im Ausland. Deine Kosten: 0 € pro Jahr. Dazu sammelst du Amazon Punkte auf jeden Einkauf – je nach Bonusrate ein Gegenwert von ca. 15–30 € pro Jahr in Amazon-Guthaben.

Szenario 2: Der Gelegenheitsnutzer
Du nutzt die Karte für 200 € gemischte Einkäufe pro Monat und hebst einmal im Monat 100 € Bargeld ab. Deine Kosten: ca. 47 € pro Jahr – allein durch die Bargeldgebühr von 3,9 % (12 × 3,90 €). Dazu kommt die Fremdwährungsgebühr, falls du im Ausland zahlst.

Szenario 3: Der Reisende mit Reisevorteil
Du reist regelmäßig, zahlst 300 € pro Monat im Ausland und hebst 3× pro Monat Bargeld ab. Ohne Reisevorteil würdest du ca. 54 € FX-Gebühren + ca. 211 € Bargeldgebühren = 265 € pro Jahr zahlen. Mit dem Reisevorteil für 95,88 € pro Jahr sparst du diese Gebühren komplett (bis zu 5 Abhebungen/Monat). Ersparnis: ca. 169 € pro Jahr – der Reisevorteil lohnt sich hier klar.

Konto & Karte
Konto & Karte: 4,0

Im Alltag macht die Amazon Visa einen angenehm unkomplizierten Eindruck: Die Karte kostet keine Jahresgebühr, benötigt kein zusätzliches Girokonto und lässt sich nach Freigabe direkt digital für Amazon.de einsetzen. Dazu kommen kontaktloses Bezahlen, Google Pay, 3D Secure und Push-Benachrichtigungen – also genau die Funktionen, die man 2026 erwartet.

Besonders stark ist das Punkte-System für regelmäßige Amazon-Käufer: 1 Punkt pro Euro bei Amazon.de und 1 Punkt pro 2 Euro anderswo ist ordentlich, wenn man die Punkte ohnehin bei Amazon einlöst. Weniger stark ist die Karte für Nutzer, die darüber hinaus Premium-Reiseleistungen, Apple Pay oder ein besonders umfangreiches Kartenpaket suchen – das bietet dieses Produkt bewusst nicht.

Geschwindigkeit
Geschwindigkeit: 4,0

Die Strecke von der Beantragung bis zur ersten Nutzung ist für eine klassische Kreditkarte erfreulich kurz. Die Online-Antragstrecke inklusive eSign wirkt modern, und laut Produktdaten ist nach Genehmigung eine sofortige digitale Nutzung bei Amazon.de möglich. Das ist praktisch, wenn man die Karte nicht erst tagelang abwarten will.

Ein kleiner Abzug bleibt, weil keine belastbaren Research-Daten zur physischen Lieferzeit der Karte oder zu besonders schnellen Auszahlungs- bzw. Bearbeitungsversprechen vorliegen. Für den digitalen Sofortstart ist die Karte stark, bei der Gesamtgeschwindigkeit aber nicht ganz Spitzenklasse.

Service
Service: 4,0

Positiv fällt auf, dass der Support täglich von 07:00 bis 23:00 Uhr erreichbar ist – und zwar 365 Tage im Jahr. Für ein Massenprodukt ist das überdurchschnittlich gut, zumal sowohl Telefonnummer als auch E-Mail klar kommuniziert werden. Das schafft Vertrauen, falls es bei Abrechnung, Teilzahlung oder Kartenfreigabe einmal hakt.

Für die Höchstwertung fehlt etwas Breite: Öffentliche Hinweise auf 24/7-Service, Chat-Kanäle oder eine besonders umfangreiche Self-Service-Landschaft sind im Research nicht belegt. Der Service wirkt solide und kundenfreundlich, aber nicht luxuriös.

Kosten
Kosten: 3,5

Die Kostenstruktur ist auf den ersten Blick attraktiv: keine Jahresgebühr, keine Bereitstellungsgebühr und kostenlose Zahlungen in Euro. Für Nutzer, die hauptsächlich in Deutschland oder im Euroraum einkaufen und die Karte als Einkaufs- und Punktekarte nutzen, ist das ein starker Gegenwert.

Weniger gut sind die Bargeld- und Fremdwährungsgebühren. 1,5 % Auslandseinsatzentgelt in Fremdwährung ist noch okay, aber nicht top; bei Bargeldabhebungen fallen 3,9 % in Euro bzw. 5,4 % in Fremdwährung an, jeweils mindestens 1,50 Euro. Dazu kommt bei Teilzahlung ein effektiver Jahreszins von 17,67 %. Unterm Strich günstig für Amazon-Fans, aber keine Idealbesetzung für Reisen oder regelmäßige Bargeldnutzung.

Geschwindigkeit

Der Antrag läuft komplett über Amazon: Du klickst auf der Produktseite auf „Jetzt beantragen”, durchläufst das Formular und identifizierst dich über Openbank. Die virtuelle Karte steht nach Genehmigung sofort zur Verfügung – du kannst sie direkt in Apple Pay hinterlegen und damit bezahlen. Die physische Karte kommt per Post. Allerdings: Der Anfangslimit liegt bei nur 210 € – erst nach erfolgreicher Identitätsprüfung wird der volle Kreditrahmen von bis zu 2.000 € freigeschaltet.

Konto und Karte

Die Amazon Visa ist eine echte Visa-Kreditkarte mit eigenem Kreditrahmen – kein Prepaid, keine Debit. Du brauchst kein zusätzliches Girokonto. Die Karte ist schwarz, kontaktlos per NFC nutzbar und mit Apple Pay kompatibel. Der Kreditrahmen ist mit maximal 2.000 € allerdings deutlich niedriger als bei vielen Konkurrenten – die easybank Kreditkarte bietet beispielsweise bis zu 6.000 € Anfangslimit.

Kosten

Kostenlos ist die Amazon Visa nur, solange du nicht bar abhebst und nicht im Ausland zahlst. Die 3,9 % Bargeldgebühr im Inland und 5,4 % im Ausland sind spürbar – bei 200 € Abhebung zahlst du 7,80 € bzw. 10,80 €. Der effektive Jahreszins von 17,67 % bei TeilzahlungTeilzahlung bedeutet, dass du nur einen Teil des offenen Saldos zurückzahlst und auf den Rest Zinsen anfallen. ist branchenüblich, aber nicht günstig. Unser Tipp: Immer den gesamten Saldo monatlich begleichen.

Features

Das Highlight ist das Amazon Punkte-System – auf Amazon-Einkäufe sammelst du Bonuspunkte, die du als Amazon-Guthaben einlösen kannst. Dazu kommt der Willkommensbonus von bis zu 40 €. Die Karte bietet 3D Secure, App-Sperre und Transaktionsbenachrichtigungen. Was fehlt: ein eigenes Cashback-Programm für Nicht-Amazon-Einkäufe, Reiseversicherungen ohne den kostenpflichtigen Reisevorteil und eine etablierte, ausgereift wirkende Banking-App – die Openbank-Integration ist relativ neu.

Amazon Punkte: So funktioniert das Bonusprogramm

Das Punkte-System ist der Hauptgrund, warum sich jemand für die Amazon Visa entscheidet. Bei jedem Einkauf – egal ob auf Amazon oder anderswo – sammelst du Amazon Punkte. Die Basisrate liegt bei 0,5 % außerhalb von Amazon, auf Amazon-Einkäufe gibt es je nach Aktion deutlich mehr.

Die gesammelten Punkte werden automatisch als Amazon-Guthaben gutgeschrieben und beim nächsten Einkauf verrechnet. Das klingt praktisch – ist aber ehrlich gesagt weniger attraktiv als die Kreditkarten mit echtem Cashback. Zum Vergleich: Bei einer Karte mit 1 % echtem Cashback auf alle Einkäufe würdest du bei 500 € monatlichen Ausgaben 60 € pro Jahr zurückbekommen – und das als echtes Geld, nicht als Amazon-Guthaben.

Für wen lohnen sich die Punkte wirklich? Wenn du ohnehin 300 € oder mehr pro Monat bei Amazon ausgibst, summieren sich die Punkte auf einen spürbaren Gegenwert. Für Gelegenheitsnutzer, die 50–100 € pro Monat bei Amazon bestellen, ist das Punkte-System eher ein nettes Extra als ein echter Vorteil.

Reisevorteil: Lohnt sich das Abo für 7,99 €?

Der optionale Reisevorteil kostet 7,99 € pro Monat – also 95,88 € im Jahr. Dafür bekommst du: 0 % Fremdwährungsgebühr beim Bezahlen im Ausland, 5 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat weltweit und eine Reiseversicherung. Klingt gut – aber rechnet sich das?

Break-even-Rechnung Fremdwährung: Ohne Reisevorteil zahlst du 1,5 % FX-Gebühr. Um die 95,88 € Jahreskosten allein durch eingesparte FX-Gebühren reinzuholen, müsstest du ca. 6.400 € pro Jahr im Ausland bezahlen – also rund 533 € pro Monat. Das schafft nicht jeder Gelegenheitsreisende.

Break-even-Rechnung Bargeld: Ohne Reisevorteil zahlst du 5,4 % auf Auslandsabhebungen. Um die 95,88 € reinzuholen, müsstest du ca. 1.776 € pro Jahr im Ausland abheben – also rund 148 € pro Monat. Das ist realistischer.

Unser Fazit zum Reisevorteil: Für Gelegenheitsreisende (1–2 Urlaube pro Jahr) lohnt sich das Abo in den meisten Fällen nicht. Dann fährst du mit einer dauerhaft kostenlosen Karte ohne FX-Gebühren besser – zum Beispiel mit der Hanseatic Bank GenialCard oder der easybank Kreditkarte. Für Vielreisende, die regelmäßig im Ausland zahlen und Bargeld abheben, kann sich der Reisevorteil rechnen – besonders wenn du beide Vorteile (FX + Bargeld) zusammen nutzt.

Voraussetzungen und Antragsprozess

Die Amazon Visa beantragst du direkt über Amazon – du brauchst lediglich ein Amazon-Konto und einen deutschen Wohnsitz. So funktioniert der Antrag Schritt für Schritt:

  1. Amazon-Konto: Melde dich bei Amazon an (oder erstelle ein Konto).
  2. Produktseite aufrufen: Gehe auf die Amazon Visa Produktseite und klicke auf „Jetzt beantragen”.
  3. Antrag ausfüllen: Persönliche Daten, Adresse und Einkommen angeben.
  4. Openbank-Identifizierung: Identitätsprüfung über die Openbank-App oder Website.
  5. Sofortiger Anfangslimit: Nach Genehmigung erhältst du einen Kreditrahmen von 210 €.
  6. Vollständige Identitätsprüfung: Legitimation per Video-Ident oder eID abschließen.
  7. Voller Kreditrahmen: Nach erfolgreicher Ident wird der Rahmen auf bis zu 2.000 € erhöht.

Wichtig zur SCHUFADie SCHUFA sammelt Daten über deine bisherigen Zahlungserfahrungen. Ein negativer Eintrag kann die Kreditvergabe erschweren.: Amazon bzw. Openbank führen eine reguläre Bonitätsprüfung durch. „Standard” bedeutet: Du brauchst eine saubere SCHUFA ohne negative Einträge. Für das GIROMATCH-Publikum ist das ein wichtiger Punkt – wenn du negative SCHUFA-Einträge hast, wird der Antrag wahrscheinlich abgelehnt. In dem Fall schau dir unsere Alternativen an: eine Kreditkarte ohne SCHUFA oder eine Prepaid Kreditkarte.

Amazon Visa Kreditkarte
Eine Karte. Viele Punkte. Keine Jahresgebühr.
Amazon Visa Kreditkarte
NameOPEN BANK, S.A., Zweigniederlassung Deutschland
TypBank
AdresseNicht hinterlegt
Webseiteopenbankpay.com/de/amazon
Emailamazon-visa.de@openbankpay.com
Telefon+49 (0) 21 616 210 025
WhatsappNicht hinterlegt
ServicezeitenMo-So 07:00-23:00 Uhr, 365 Tage im Jahr
Social MediaNicht hinterlegt
Englischer SupportNein
Spezialisierung0 € Jahresgebühr + Amazon-Punkte bei jedem Einkauf
HandelsregisterNicht hinterlegt
AEMIP-MitgliedNein

Ist die Amazon Visa die beste Wahl?

Die Amazon Visa hat ihren Platz – aber sie ist nicht die beste Allround-Kreditkarte. Hier der ehrliche Vergleich mit vier Alternativen:

Amazon Visa vs. easybank Kreditkarte: Beide dauerhaft kostenlos. Die easybank bietet 0 € Fremdwährungsgebühr, kostenloses Bargeldabheben weltweit und die Sofortgeld-Option. Die Amazon Visa punktet mit dem Punkte-System – aber nur auf Amazon. Für den Alltag und Reisen: easybank gewinnt.

Amazon Visa vs. Hanseatic Bank GenialCard: Beide kostenlose Visa-Karten. Die GenialCard bietet 0 % FX-Gebühr und kostenloses Bargeldabheben weltweit – ohne Abo. Ähnliche Karten, aber die Hanseatic ist als Alltagskarte vielseitiger.

Amazon Visa vs. Advanzia Gebührenfrei Mastercard Gold: Die Advanzia kommt mit Gold-Status, 0 € weltweit und inkludierter Reiseversicherung – kostenlos. Die Amazon Visa hat das Punkte-System, aber für Reisende ist die Advanzia die bessere Wahl.

Amazon Visa vs. DKB Visa: Die DKB setzt ein Girokonto voraus, bietet dafür aber ein starkes Gesamtpaket aus Konto und Karte. Die Amazon Visa ist eigenständig nutzbar – eine andere Ausgangslage.

Ehrliches Fazit: Die Amazon Visa ist die richtige Karte, wenn du regelmäßig bei Amazon einkaufst (ab 300 €/Monat) und dort Punkte sammeln willst. Als Alltagskarte zum Reisen, Bezahlen und Bargeldabheben sind easybank, Hanseatic GenialCard oder Advanzia die besseren Optionen – ohne Gebühren, ohne Abo.

Fazit

Die Amazon Visa ist eine solide kostenlose Kreditkarte für loyale Amazon-Kunden, die auf ihre Einkäufe Punkte sammeln wollen. Der Willkommensbonus von bis zu 40 €, die sofortige virtuelle Karte und die 0 € Jahresgebühr machen den Einstieg einfach. Aber: Als Alltagskarte hat sie klare Schwächen – die Bargeldgebühren von 3,9–5,4 %, die 1,5 % Fremdwährungsgebühr und das niedrige Anfangslimit von 210 € setzen sie hinter Konkurrenten wie die easybank, Hanseatic GenialCard oder Advanzia Mastercard Gold.

Unsere Empfehlung: Hol dir die Amazon Visa als dedizierte Amazon-Shopping-Karte – und dazu eine gebührenfreie Reisekarte als Ergänzung. So holst du das Beste aus beiden Welten. Noch unsicher? Vergleiche jetzt alle Kreditkarten und finde die passende Karte für dich.

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